„Wir haben den ganzen Tag am Fluss gesessen.“

„Wir haben den ganzen Tag am Fluss gesessen.“


Sie mag den Nachklang der Ferienzeit.
Das Ankommen Zuhause.
Vom Schnurren der Katze begrüßen lassen.
Der erste Gang durch den Garten
und die Zimmer des Hauses neu erkunden.
Der sanfte Übergang zwischen Urlaub und Alltag.
Urlaubspost durchsehen, alle anderen Briefe noch ungeöffnet lassen.
Auch der Garten hat sich verändert.
Nie steht das Leben still.
Die Äpfel rot, die Blumen lila, der Klee weit.
Milde Sonnenstrahlen spüren.
Vertraute Geräusche aufnehmen,
Glockenklang, das entfernte Rufen einer Kuh und der Wind in der Kastanie.
Plätze im Haus für die gesammelten Souvenirs suchen
und an den fernen Ort und seine Gerüche denken.
Wir nehmen immer etwas mit.
Jeder Ort trägt seine eigene Melodie.
Hinhören. Nachspüren. Summen.
Dort wie hier.
„Ich mag diese Spannung und Herausforderung im Leben.“

„Ich habe nicht die Erwartung an mich selber, alles zu wissen.“

„Wo sind wir jetzt?“

„Wenn Gott will, sehen wir uns wieder.“

„Du glaubst gar nicht, wie viel einfach rum steht und angemalt werden kann.“

„Vielleicht wohnt ja in jedem Menschen ein Poet.“


Das Geräusch beim Öffnen eines Zeltes
Grillengezirpe
Das Klappern eines Würfelbechers von irgendwoher
Entfernte Gitarrenklänge
Leise Stimmen in einer fremden Sprache
Lachen
Das Zuschieben einer Bullytüre
Meeresrauschen beim Einschlafen und Aufwachen
Der Blick auf Picknickdecken
Hängematten zwischen Pinien
Lesende Menschen
Im Wind flatternde Wäsche
Lampions die im Dunkeln leuchten
Kleine Tische mit vier Stühlen drumherum
Ein kleiner Gaskocher
Gesammelte Muscheln auf Holzstämmen
Irgendwo eine Ameisenstraße
Einfachheit inmitten der Naturfülle
Reduziertes Leben
Kleiner Campingplatz im Wald
Mein 5-Sterne-Platz
„Vielleicht wird es nicht funktionieren, aber wenn du probierst ob es funktioniert, könnte es das beste Abenteuer deines Lebens werden.“
