Findesatz 033

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Diesen Satz habe ich in der Fabrik Stahlbau Strang in Aachen versteckt, dort war heute die Abschlussveranstaltung des Schrittmacher Dance Festivals „Spellbound Contemporary Ballet – Rossini Ouvertures“.

Findesatz 029

Der eigenen Wahrheit immer mehr entgegenleben.

Und nochmal Findesatz in Rom. Heute ist der Satz am Bocca della verita versteckt, dem „Mund der Wahrheit“.

Findesatz 028

Wie viele Menschen ließen hier schon ihre Träume, Wünsche und Hoffnungen. Vielleicht bist du für einen Menschen auf der Welt sein Traum, seine Hoffnung und seine Wunscherfüllung.

Am Trevi Brunnen in Rom ist dieser Findesatz versteckt.

Findesatz 027

Manchmal müssen wir nicht bis ganz oben gehen, sondern den Platz in der Mitte wählen, der für uns gemacht ist.

Diesmal ist der Findesatz auf der spanischen Treppe in Rom versteckt.

Eindrücke von der Leipziger Buchmesse

Wie war es auf der Leipziger Buchmesse? Das werde ich von einigen Leuten gefragt. Hier ein paar Antworten und Eindrücke, die ich gerne mit euch teile. Es war toll, inspirierend, anstrengend, glücklichmachend und wunderbar.
Ich mag die Atmosphäre solch einer Buchmesse und das Spüren, wie viele Menschen Bücher lieben, von Familien mit kleinen Kindern, Jugendlichen, die in Gruppen unterwegs sind, bis hin zu Erwachsenen und älteren Menschen. Es gab viele gute Veranstaltungen, Lesungen, Workshops und Gespräche. Vieles hatte ich mir im Vorfeld bewusst herausgesucht und dann ergab sich das Spontane und Unerwartete und beides spielt bei solch einer Messe herrlich zusammen. Überall war in diesen Tagen diese Bücherliebe zu spüren, in den Hallen, auf den Gängen und abends in der Stadt mit dem reichhaltigen Programm. Es gab viele Momente, die diese Tage so besonders machen…
Diese Momente, wenn eine dir noch nicht bekannte Autorin vorliest und du flüsterst nach drei Sätzen: Ist das wunderschön. Momente in denen du fühlst, dass Sätze etwas ganz Tiefes berühren können. Momente bei einem Interview, das vor Humor sprüht und herrliche Fragen und Antworten sich die Hand reichen. Momente, in denen du dankbar bist, dass Autoren klar Stellung beziehen und sich für eine offene vielfältige und bunte Gesellschaft aussprechen. Momente, in denen du neue Bücher entdeckst und deine „Die möchte ich lesen-Liste“ immer länger wird. Momente, in denen du von purer Kreativität umgeben bist. Momente, die dir Neues zeigen. Momente, in denen du froh bist, dass es so viele großartige Bücher gibt. Momente, die zeigen, wie wertvoll es ist, dass Menschen einander Geschichten erzählen.

Ich zeige euch nun einige Fotos, die nur ein kleines Fenster sein können, von all dem, was an dem Tag dort lebte.

Leipziger Buchmesse empfängt mit Sonne und Fahnen:

In der Glashalle:

Und natürlich überall Bücher, Bücher, Bücher:

Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse aus der Kategorie Belletristik werden vorgestellt (Kanah Cusanit, Mattthias Nawrat, Anke Stelling, Jaroslav Rudis, Feridun Zaimoglu):

Im Gespräch Ingrid Noll, ihr aktuelles Buch „Goldschatz“:

Harald Welzer im Gespräch zu seinem Buch „Alles könnte anders sein“:

Kreatives an den Ständen:

Christoph Hein im Gespräch:

Die frisch gekürte Gewinnerin des Preises der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik Anke Stelling („Schäfchen im Trockenen“):

Fritsche Julia u.a. Autoren von verlagegegenrechts für eine bunte Gesellschaft:

Köchin, Biobäuerin, Imkerin und Autorin Sarah Wiener:

Denis Scheck präsentiert „Best of Druckfrisch“:

Bela B Felsenheimer (von den Ärzten) zu seinem ersten Buch „Scharnow“:

Wahre Worte:

Die Buchhändlerin und Autorin Petra Hartlieb im Gespräch und lesend aus ihrem Buch „Meine wundervolle Buchhandlung“:

Peter Dreißig vom Nachtpeter Verlag, der sein Storytelling Material vorstellte und erlebbar machte:

Maxime Schuhmann, einer der Slam-Poeten:

Heinz Bude im Gespräch zu seinem Buch „Solidarität“:

Auch die Cosplayer bestimmen das Bild der Messe:

Atfah Lina, eine syrische Dichterin, die deutlich macht, wie wichtig das Weiterschreiben war und ist, wenn die Welt um einen herum zusammenbricht:

Atticus, der kanadische Instagram-Poet während der Signierstunde:

Meike Winnemuth zu ihrem neuen Buch „Bin im Garten. Ein Jahr wachsen und wachsen lassen“:

Abendstimmung kurz vor Messeende:
Feine Botschaft an einer der kreativen Wände: