„An meiner Schulter kannst du weinen.“



Streut Liebe
Hört eurem Inneren zu
Vergesst nicht zu hoffen, zu wollen, zu träumen, zu wünschen
Glaubt an euch
Stärkt das Kleine und lasst es wachsen
Lauft barfuß
und schmeckt den Regen
lernt auf zwei Fingern zu pfeifen
lasst euch von den Wolken betrachten
Stellt euch nachts alleine unterm Sternenzelt
Schreibt dem Mond einen Brief
Lauft, doch euch nicht davon
Umarmt das Gute
und fühlt, dass ihr Teil von allem seid



Das Prinzip Hoffnung
widerspricht den Meldungen des Tages
Doch wir pflanzen einen Birnbaum
streichen die Holzbank
und füttern die Vögel


Wann besuche ich den Lieblingsort?
Wann sage ich ihr, wieviel sie mir bedeutet?
Wann küsse ich ihn?
Wann schreibe ich das, was ich immer schon schreiben wollte?
Wann lese ich mein Lieblingsbuch noch einmal?
Wann beobachte ich den erwachenden Morgen?
Wann bade ich in dem See?
Wann tanze ich unter freiem Himmel?
Wann sitze ich den ganzen Tag in der Stadt und beobachte Leute?
Wann gehe ich in den Wald und lausche der Stille meines Herzschlags?
Wann singe ich und lass mich von meinem Echo überraschen?
Wann gehen wir den Träumen nach?
Der richtige Zeitpunkt ist: immer

Gerne teile ich auch hier im Blog die Einladung zu meinem nächsten Schreibworkshop.
Der Frühling liegt vor uns. Heißen wir ihn bei diesem Workshop schreibend willkommen!
Kleine Impulse und spielerische Anregungen aus dem Kreativen Schreiben lassen Gedanken und Ideen zu Papier bringen. So entdecken wir wunderbare Wortschätze in uns, die wir – wer mag – miteinander teilen werden. Dabei gilt das Motto: Alles kann – nichts muss.
Es erwarten euch zwei Stunden mit Anregungen, Wohltat und Austausch.
Eingeladen sind alle, die Lust am Schreiben haben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Der Online-Workshop wird über Zoom stattfinden.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 16 Euro.
Bei Interesse bitte bis zum 12. März per E-Mail anmelden unter:
kontakt@werkstatt-freude.de
Ihr erhaltet dann weitere Informationen.
Ich freue mich auf euch!
Marion


Ich frage mich, ob Worte nicht zu benutzen das Gefühl irgendwie beeinflusst
Ich frage mich, ob Worte wissen was sie sagen
Ob sie manchmal lieber schweigen würden
Ob sie kichern wenn wir schlafen
und ob sie in den Träumen ihre Wahrheit verkünden
Ich frage mich, ob sie sich selbst neu erfinden
Ob sie manchmal müde sind und schlafen möchten
Ob sie da sind um von Hoffnung zu sprechen
und ob sie hin und wieder sprachlos sind
Ich frage mich, wie stark sie sind
wie sanft und wie heilsam
Ich frage mich, ob Wörter die Antworten kennen
ob sie Frieden stiften können
und ob ein Wort stärker als eine Waffe ist