10 Gedanken zu „24. Juli

  1. …Wenn jeder seinen eigenen Kopf durchsetzen will, kommt nicht einmal eine gemeinsame Fahrradtour zustande … besser man regelt vorher verbindlich Abfahrtzeiten, Treffpunkt, Dauer und was man sonst noch braucht …

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    • Zusammenleben braucht sicherlich Regeln.
      Du beschreibst es mit dem Beispiel der Radtour, ohne einen vereinbarten Treffpunkt, würden die Radler sich nicht treffen.
      Würde jemand die Regel aufstellen, die Männer müssen vorne fahren, es darf keine Pause gemacht und nichts getrunken und kein Lied gepfiffen werden, dann allerdings würde ich die Regeln umwerfen wollen. :)

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  2. In meinem Arbeitsleben habe ich immer wieder Widerstand gegen Neuerungen erlebt, u.z. mit zwei Totschlag-Argumenten:
    Das haben wir schon immer so gemacht!
    oder:
    Das haben wir noch nie so gemacht!

    Ich glaube einfach, außer den 10 (an unsere Zeit angepassten) Geboten brauchen wir keine weiteren Regeln.

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  3. Regeln, starr und unbeugsam, mag ich ganz und gar nicht
    und suche entweder nach einem Ausweg
    oder ändere sie in meinem Sinn
    In Regeln muß es gewisse Spielräume geben, die die Vernunft zulassen

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