11 Gedanken zu „30. März

  1. Da der zeitliche Begriff von uns Menschen definiert wurde, gilt er auch für uns. Und wir stülpen unseren Zeitbegriff gerne allem über, was uns umgibt. Da gilt er aber keineswegs. Die Natur folgt ihrem eigenen Rhythmus und läßt uns oft genug zeitverschwendend und ratlos zurück.

    Gerne hier geschriebene und mitnichten zeitverschwendete Grüße aus Zwostromlanien, Ihre Käthe Knobloch, gerade zeitverflugsgeschwindig erstaunt.

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  2. Alles hat seine Zeit, ja, auch unser „Wohlstands-System“, das von „Wachstum“ spricht, aber Ausbeutung meint, Was aber zum allgemeinen Wohl geschehen ist, bleibt wohltuend, wird also weiter wichtig bleiben. Aber die Schöpfungsgesetze, wie das vom gerechten Ausgleich von Geben und Empfangen, das bleibt ewig bestehen. Und so empfangen wir jetzt das, was wir säten. Es ist jetzt Welt-Erntezeit, jedenfalls für uns auf dieser Erde. Zukunftsplanungen können nur dann funktionieren, wenn sie auf den Schöpferwillen hin ausgerichtet sind.

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