Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Wie schön. Ich finde es wunderbar, mit welch schönen Gedanken ihr den Satz füllt, was ihr alles aus dem Hut, aus den Fingern und Tasten zaubert, da bin ich doch richtig froh, dass ich Sätze sammle und hier teile.
Ja auch noch öffnen und rausgehen! Das wäre das schönste!
Und alle Gerüche der Natur riechen und den Wind durch die Blättern Rauschen hören!!!
Träume schon wieder…. Jetzt Wachwerden weil es ist langsam Zeit zu arbeit zu gehen….. Da wird ich hier draußen gleich alles fühlen, sehen und riechen
LG
Unbedingt!
Abendschöne Grüsse
Herr Ärmel
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Finde ich auch! Herzliche Abendgrüße zurück aus dem Westen
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… weniger ist mehr … :)
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Passende wahre Worte sind das.
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Immer wieder gucken….Immer wieder fühlen….
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Ich sag doch immer, ihr bereichert die Sätze. Immer wieder fühlen, genau, was brauchen wir wirklich.
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Sehr inspirierender Satz und eine ausgezeichnete Bildwahl dazu!
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Erfreuten Dank!
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Anfang der 80er hatte ich meine erste, eigene Bude. Der Eigentümer war ein alter Mann, der das im Gespräch mal gut auf dem Punkt brachte:
Ausreichend Essen und Trinken. Ein Dach über dem Kopf, im Winter warm. Passende Kleidung. Dann kommt erst mal lange Zeit nichts mehr…
Sätze, die ich nicht vergessen habe. Für mich füge ich heute noch hinzu: Phantasie bewahren. Neugierig bleiben. In Vertrauen und im Glauben leben…
Gruß aus dem Tal der Wupper!
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Danke für dein Erzählen. Schön, dass die Worte deines damaligen Eigentümers hier Raum finden.
Deine Ergänzung finde ich wunderschön!
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passend dazu silbermond „leichtes gepäck“ https://youtu.be/ohHJjPSsW8c
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Ein passender toller Link, danke!
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„Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde“
Jean Paul (1763-1825)
In diesem Sinne liebe Junigrüße
von Constanze
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Wie schön. Ich finde es wunderbar, mit welch schönen Gedanken ihr den Satz füllt, was ihr alles aus dem Hut, aus den Fingern und Tasten zaubert, da bin ich doch richtig froh, dass ich Sätze sammle und hier teile.
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… ohne das kleinkarierte wäre mein Blick freier… ;-)
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Welch feinsinniger Kommentar :) Werfen wir das Kleinkarierte aus dem Fenster.
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… sehr gerne! :-)
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Es ist wirklich nicht viel…
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Mein Ja, liebe Bruni.
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Immer wieder zurück zu diesem Fenster und die Natur spüren….. Herrlich
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Und öffnen… und rausgehen…
Bei dir weiß ich es, du lebst viel im Draußen.
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Ja auch noch öffnen und rausgehen! Das wäre das schönste!
Und alle Gerüche der Natur riechen und den Wind durch die Blättern Rauschen hören!!!
Träume schon wieder…. Jetzt Wachwerden weil es ist langsam Zeit zu arbeit zu gehen….. Da wird ich hier draußen gleich alles fühlen, sehen und riechen
LG
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Sich nach innen zurückziehen können bei Kälte und Nässe, aber immer den Blick nach draußen behalten, dazu braucht es drinnen dann nicht mehr viel.
Liebe Grüße,
Silbia
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Ein schönes Innen-Außen Gedankenspiel.
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