27 Gedanken zu „12. Juni

  1. Warum eigentlich nicht? Da kann man doch immer noch mit pausieren, um sich dann spät(er) weiter zu freuen. Typisch deutsche Vorsicht und Bedächtigkeit. So Sätze. Den Tag nicht vor dem Abend loben. Das dicke Ende, welches bestimmt kommt.

    Danke für`s erinnern :)

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  2. So eine kleine Freufrühe kann allerdings ungemein beflügelnd sein, finde ich: Oh, diese Band spielt in meiner Nähe, hurra, nee, da kann ich ja nicht… egal, die Freufrühe bleibt mir, es klappt bestimmt beim nächsten mal. Oder: Heute schlafe ich bestimmt wieder draußen, juchhey, oh nein, Regen zieht auf, na wurscht, brauche ich nicht Wasser zu schleppen…

    Ich frühe mich natürlich auch immer freudig, bei Ihnen solche herrlichen Sätze zu finden, liebe Maribey.
    Von Herzen, Ihre Käthe.

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  3. Gaaaaanz laaaaange Leitung ;-) Es hat ein Weilchen gedauert. Trotz der Kommentare habe ich immer noch mehrmals zu früh freuen gelesen. Kaum zu glauben, wie eingemeißelt dieser Satz ist :-) Manchmal ticke ich auch so, aber ich finde genauso sollten wir uns öfter mal zu freu frühen ;-) In diesem Sinne: Griebe Lüße

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