Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Ich finde es sehr wohltuend, wenn jemand ein Gespür für das System (das eigene System z. B.) hat und darauf achtet. Dann vertraue ich darauf und habe Ressourcen frei, um mich um mein System zu kümmern.
Wie vielfältig eure Antworten, liebe Marga. An das eigene System habe ich beim Hören und Aufschreiben des Satzes gar nicht gedacht und freue mich, dass du ihn hierauf erweiterst.
Ausbeutung trifft das, was der Satzgeber meinte, liebe Bruni. Es ging zum Beispiel um die Landwirtschaft, um Felder, die immer wieder neu bestellt werden, oftmals keine Ruhe erleben, um sich zu erholen und jedes Jahr wieder neu gedüngt werden. Irgendwann kann das System kippen, wenn wir es überreizen.
oh ja, wie recht hatte der Satzgeber da, liebe Marion.
Früher wußten die Bauern, daß ein Boden nach 7 Jahren genug hatte, daß er ausgeblutet war, dann kam die Chemie, die Industrie, es kamen die Subventionen und das Denken der Bauern geriet sehr durcheinander…
Einfach mal die Perspektive wechseln :-D
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Perspektivwechsel ist immer gut!
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Da ist was dran. Hat mit Erwartungen zu tun…
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Sollten wir demnach unsere Erwartungen zurücknehmen?
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Schwer zu sagen. Wünsche sind gut und frei, Erwartungen üben oft Druck aus oder beeinflussen zumindest Entscheidungen und Wahrnehmungen.
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Ja, ich glaube wenn wir ohne Erwartungen unterwegs sind, werden wir oftmals reich beschenkt.
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Das ist es. Und dabei oftmals keine leichte Übung.
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Nein, nicht immer leicht. Bleibende wir Lernende :-)
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Aufgaben gibt’s auf jeden Fall genug :-)
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… so bleibt das Leben bunt…
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Na und? ;-)
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Manchmal ist auch kippen gut und Schräglage, je nachdem worauf ich den Satz beziehe. :-)
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Ich finde es sehr wohltuend, wenn jemand ein Gespür für das System (das eigene System z. B.) hat und darauf achtet. Dann vertraue ich darauf und habe Ressourcen frei, um mich um mein System zu kümmern.
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Wie vielfältig eure Antworten, liebe Marga. An das eigene System habe ich beim Hören und Aufschreiben des Satzes gar nicht gedacht und freue mich, dass du ihn hierauf erweiterst.
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mir geht da die Ausbeutung im Kopf herum.
Ausbeutung von Völkern, Ausbeutung von Menschen, Überforderung im Job und evtl. dem Alltagsleben…
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Ausbeutung trifft das, was der Satzgeber meinte, liebe Bruni. Es ging zum Beispiel um die Landwirtschaft, um Felder, die immer wieder neu bestellt werden, oftmals keine Ruhe erleben, um sich zu erholen und jedes Jahr wieder neu gedüngt werden. Irgendwann kann das System kippen, wenn wir es überreizen.
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oh ja, wie recht hatte der Satzgeber da, liebe Marion.
Früher wußten die Bauern, daß ein Boden nach 7 Jahren genug hatte, daß er ausgeblutet war, dann kam die Chemie, die Industrie, es kamen die Subventionen und das Denken der Bauern geriet sehr durcheinander…
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Ja, wir sollten hier viel mehr auf diese zurückliegenden Erfahrungen aufbauen. Weniger ist eben doch meist mehr.
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