
3. April – Schnipselgedicht



Lasst eure Sinne tanzen
wahrnehmen, was um uns lebt
das blühend Bunte fühlen
die versteckten leisen Geschenke
das traurig Gefärbte
das gerade vorhanden ist
jetzt wie zu allen Zeiten
Tanzende Sinne
lassen uns mitfühlen
Hände und Worte reichen
und erkennen
das Leben lebt sich nur verbunden
„Ich habe die Traurigkeit immer als schön empfunden, als eine Schwester der Freude, die beiden sind nicht voneinander zu trennen.“

„Umarmen, das muss jetzt sein.“

„An dieser Stelle bin ich dem Himmel immer so nahe.“

„Ich verstehe gar nicht, warum die Menschen sich bekriegen, wir sind doch alle Menschen und einander so ähnlich, in dem was wir fühlen und hoffen, überall auf der Welt.“

„Wir sind alle miteinander verbunden, wir haben die gleichen Sorgen und Nöte und haben die gleichen Ängste, das ist bei jedem so und wenn wir das erkennen, dann fühlen wir uns verbunden.“

„Ich bin erstaunt über diese Verbundenheit und Vertrautheit, das nach all den Jahren zu spüren, es war scheinbar eine besondere und wichtige Zeit, die wir miteinander geteilt haben.“

„Dieses in der Natur und in den Bergen sein und diese Verbundenheit spüren, das macht was mit uns getriebenen Menschen.“
