„Warum soll man den Plural von Kirmes überhaupt kennen, man geht doch sowieso nur zur einer Kirmes.“

„Warum soll man den Plural von Kirmes überhaupt kennen, man geht doch sowieso nur zur einer Kirmes.“

„Das Zimmer ist noch gar nicht fertig, doch mein Sessel steht darin und wenn ich da sitze und ein Buch lese, dann ist alles gut.“

„Ich bin eher ein Leber und nicht jemand, der gelebt wird.“

„Manchmal ist es gut, darüber zu reden, was wir Gutes gemacht haben, denn das wirkt weiter und kann andere anstecken.“


Ich habe mich von den ABC-Etüden einladen lassen.
Viele von euch kennen es schon, Christiane stellt wöchentlich drei Wörter in den Blog, die in 10 Sätzen untergebracht werden sollen. https://365tageasatzaday.wordpress.com/2018/06/10/schreibeinladung-fuer-die-textwoche-24-18-wortspende-von-redskiesoverparadise. Die 3 Wörter stammen in dieser Woche von Bernd https://redskiesoverparadise.wordpress.com und lauten: Pfiffikus / traumverloren / tätscheln.
Die grafische Gestaltung ist dabei wie immer von Ludwig Zeidler, der die Idee der Etüden ins Leben gerufen hat. http://www.ludwigzeidler.de
Und hier meine Etüde:
Das Wetter lädt ein, durch die Gassen zu schlendern, traumverloren und leichtfüßig.
In dieser Stadt ist das ein leichtes Unterfangen.
Klänge ertönen aus halbgeöffneten Fenstern.
Farben und Gerüche tätscheln die Sinne.
Eine graumelierte Katze säumt den Weg.
Zeit ist immer da, sich zu bücken und ihr ein Schnurren zu entlocken.
Jede Begegnung ist wechselseitig.
Das nächste Café wird einladen.
Beim Espresso unter Bäumen die Geräusche wirken lassen, als zirpen die Grillen nur für diesen Moment.
Der innere Pfiffikus lacht.

„Doch wozu Grundsätze, wenn man nicht auch mal eine Ausnahme macht.“

„Ich gehe jetzt raus in die Natur, la la la la la la la.“

„Hättest du vorher gedacht, dass du jemals so reagieren könntest?“

„Wir dürfen Fehler machen.“
