Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Unbedingt. Sie entwickelt und entfaltet sich aus der Wechselwirkung zwischen Menschen und Umwelt. Dörfer haben eine andere Seele als Städte. Und selbst in Städten kann man die unterschiedlichen Seelenhaltungen einzelner Quartiere wahrnehmen.
Für mich haben sie ein feinstoffliches Feld (bzw. mehrere), das man auch Seele nennen kann. Und dies wird durch die Menschen und ihre Denk-/Lebensweise, Kulturen/Brauchtum, Landschaft, … geprägt. Deshalb schmeckt z.B. der Wein, den man im Urlaub trinkt, dort am besten. Da man, auch als Urlauber beginnt sich mit diesem Feld zu verbinden. :-)
Auf jeden Fall
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Davon bin ich überzeugt. Man kann das spüren…
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Das kommt auf die Menschen in den Orten an. Hat deren Seele einen Ort, dann hat der Ort auch eine Seele.
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Unbedingt. Sie entwickelt und entfaltet sich aus der Wechselwirkung zwischen Menschen und Umwelt. Dörfer haben eine andere Seele als Städte. Und selbst in Städten kann man die unterschiedlichen Seelenhaltungen einzelner Quartiere wahrnehmen.
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Na, klar, das ist spürbar!
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Es ist mir eine Freude, eure Antworten zu lesen. Mein Danke zu euch!
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Für mich haben sie ein feinstoffliches Feld (bzw. mehrere), das man auch Seele nennen kann. Und dies wird durch die Menschen und ihre Denk-/Lebensweise, Kulturen/Brauchtum, Landschaft, … geprägt. Deshalb schmeckt z.B. der Wein, den man im Urlaub trinkt, dort am besten. Da man, auch als Urlauber beginnt sich mit diesem Feld zu verbinden. :-)
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