Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Es wäre die falsche Scham, wenn wir aus unseren Bedenken heraus, Fehler zu machen, ängstlich in uns verharren würden. Fehler zu machen, ist Teil unserer Menschlichkeit. Wie wir damit umgehen, das wird wohl auch durch unser persönliches Wesen beeinflusst.
Was ich nicht schätze: Wenn jemand bei seinen eigenen Fehlern wie ein Verteidiger agiert – bei den gleichen, die andere begehen, aber wie ein Staatsanwalt.
Selbstvertrauen auf unseren Wegen durchs Leben ist essenziell – und darin haben uns Kinder häufig etwas voraus!
Ja, es zeigt -nach allem Leid – ein neuer Weg.
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Es wäre die falsche Scham, wenn wir aus unseren Bedenken heraus, Fehler zu machen, ängstlich in uns verharren würden. Fehler zu machen, ist Teil unserer Menschlichkeit. Wie wir damit umgehen, das wird wohl auch durch unser persönliches Wesen beeinflusst.
Was ich nicht schätze: Wenn jemand bei seinen eigenen Fehlern wie ein Verteidiger agiert – bei den gleichen, die andere begehen, aber wie ein Staatsanwalt.
Selbstvertrauen auf unseren Wegen durchs Leben ist essenziell – und darin haben uns Kinder häufig etwas voraus!
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dennoch kraftvoll!
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… aber es kann fatal sein …
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..sondern genau richtig :-) Leben ohne Fehler, das geht nicht. Es sind wertvolle Erfahrungen.
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Ich danke euch, fürs Worte schenken und Gedanken teilen!
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