Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Eigentlich ja, aber nicht immer erstrebenswert …
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Ja, leider
…
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Einfach damit abfinden? Nein, suchen und fragen, immer weitersuchen, weiterfragen!
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Fast nie.
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…..aber es muss nicht so bleiben
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Was es ist liegt immer im Auge des Betrachters.
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Leider ja.
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Selten.
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‚Ni mar a siltear a bi tear‘ heißt so viel wie ‚Nichts ist wie es scheint‘.
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Nicht nur. Es ist auch das, was man in ihm wahrnimmt. Was nicht immer das ist, was es ist.
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An Erich Fried denkend, würde ich sagen: „Es ist, was es ist.“
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Tja, meist ists wie s ist. Ist etwas zu ändern, wird es versucht…
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Und auch hier zeigt ihr wieder, das es viele Antworten gibt. Danke für eure Antworten, ohne die es die Fragen nicht geben würde.
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Sicher. Doch wie ist es?
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