11 Gedanken zu „Findesatz 092

  1. Ja, wie wahr ist dieser Satz! Doch wirklich gern hören oder ,essen wir ihn nicht. Abereits dieser Satz ist wichtiger, als wir ahnen. Und die Welt erklärt uns darin viele ihrer Geheimnisse. Denn ohne, daß wir selbst etwas tun, ändert sich wenig. Wer vorankommen will, muß schon selbst hehen, Schritt vor Schritt. Nur was wir selbst erlebt, erfahren , erkannt haben, bringt uns weiter. Wer von Meinungen Anderer abhängig ist, wird nie wirklich froh. Das Wichtigste fehlt. Also: Mutig voran! GOTT wohlgetan! 🌞 Dies Wort las ich auf der Gralshöhe in Tirol. Aus der Tiefebene , auf einem Waldweg emporgestiegen, dann auf der Hochebene das strahlend -weiße Bergmassiv des Karwendelgebirges von meinen Blicken, da waren diese Worte für mich wie eine Wegweisung, die ich nicht vergesse.🌄

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    • Schön, wenn uns solche Worte entgegenkommen, die wie ein Wegweiser sind, wie du es erzählst. Ja, ich glaube auch, wir tragen selber mit Verantwortung und dürfen nicht warten, dass jemand anderes für uns das Leben gestaltet.

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  2. Im „normalen“ Alltag kommt es aber ganz besonders auf die innere Einstellung an, ob ein Tag „gut“ war oder nicht….Dazu ließe sich natürlich noch mehr sagen,, denn was für uns „normal“ erscheint, ist für andere der ersehnte Gipfel eines langen Weges….

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  3. Danke, liebe Maribey, für Deine freundliche, verstehende Antwort auf meinen „kreativen“ Beitrag! Da haben sich ja soooo viele Rechtschreibfehler heimlich eingeschlichen, wie der mit dem „Essen“. Ich war ganz entsetzt, als ich diese Wortveränderung bemerkte. Aber da war es bereits zu spät. Einen Schwamm nehmen und auswischen, wie früher in der Schule, ist ja leider bei dieser modernen Schreibsport-Art nicht möglich. Auch steht mir kein Radiergummi zur Verfügung! Was bleibt? Mich zu ärgern!😕 Wenn aber jemand alles nicht so schwer, sondern leicht und humoristisch aufnehmen kann, ist der Druck plötzlich weg. Solch schlichtes Verstehen und Verzeihen macht das Miteinander und auch das Leben allein sehr viel einfacher, und Freude zieht wieder in das Gemüt, und Dankbarkeit. Dabei,gehörte gar nicht so viel dazu, und das Leben könnte so viel erfreulicher sein, wenn…. Ach ja, sind wieder einmal „die anderen schuld?“ Wie sagte doch ein Weiser? „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir in der We,t wünschest! Ja, Wunder kommen uns nicht einfach in den Schoß gefallen, regnen nicht einfach so vom Himmel. Die wirklich erfreulichen Menschen wissen das. Es gehört viel Arbeit dazu, Lernen, Entbehrungen, Selbstüberwindungen und ein freudiges Helfen, ohne daß die linke Hand weiß, was die rechte tat. Oder war es umgekehrt?

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