41 Gedanken zu „4. Januar

    • Okay. Die Satzschenkerin hatte vor ein paar Tagen ihre Papiere verloren, die alle in einer Mappe lagen, Ausweis, Führerschein u.ä.
      Sie sagte, sie habe überall gesucht und es sei spurlos weg. Vorgestern sah ich sie wieder und sie sagte obigen Satz. Sie erzählte, sie habe in ihrem Auto gesessen und da haben die Papiere zu ihren Füßen gelegen, direkt vor dem Gaspedal.
      Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob es vorher unter dem Pedal gerutscht war und nun wieder hervor kam, doch das fand ich gar nicht so wichtig, toll war diese Freude und Begeisterung und der Wortwechsel, der sich ergab, ob wir an Wunder glauben.

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  1. Na klar, wir alle sind die größten Wunder, nach denen wir uns so sehnen, denn wir tragen diese in unseren Herzen. Wenn wir uns darauf besinnen und Leichtigkeit und Freude leben, dann werden sie in der Welt manifestiert :-) Das war sinngemäß die Botschaft, die ich von der geistigen Welt bekam, nachdem ich „Greatest Showman“ im Kino gesehen hatte.

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  2. Dein Bild ist schon eines! Für mich laufen so viele Dinge unter Wunder, z.B. dies hier war für mich eines, eigentlich ganz nix besonderes, nur für mich, wie ein Wunder, dieses Gefühl unter meinen Händen
    http://wortbehagen.de/index.php/search/einzelgedicht/muerbe_und_morsch/
    Deshalb sage ich spaßeshalb manchmal, daß ich ständig über Wunder falle *g*, was natürlich haarsträubender Unsinn ist. Denn Wunder sind dünn gesät

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