14 Gedanken zu „11. Juni

  1. …sie hilft gern oder sie sieht es als ihre Aufgabe an ??? Da höre ich einen feinen Unterschied. Wie Ingeborg schreibt: Hauptsache es macht Spaß und es ist kein Pflichtprogramm ?!

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    • Pflichtprogramm wäre schade und das gibt es vermutlich auch häufig. Im Falle das Satzschenkers war zu spüren, dass er es gerne macht und sich dazu in einer Art berufen fühlt, er empfindet es als eine Aufgabe.

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    • Das ist gut, wenn es dem inneren Bedürfnis entspringt.
      Der Satzschenker hilft hier und da und hat das Gefühl, genau das ist seine Aufgabe. Es ist schwer zu beschreiben, doch das klang nicht nach Pflicht, sondern eher nach Berufung.
      Doch ich verstehe was du meinst und finde mit dir, das sollte frei von Pflicht sein, dann erhält es eine andere Färbung.

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