„Das mache ich gerne und sehe ich als meine Aufgabe, anderen zuhören, ihnen im Garten oder am Computer helfen, da helfen, wo ich helfen kann.“

„Das mache ich gerne und sehe ich als meine Aufgabe, anderen zuhören, ihnen im Garten oder am Computer helfen, da helfen, wo ich helfen kann.“

Echt jetzt??
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Echt!
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Ja, war sehr authentisch der Satzschenker.
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Hauptsache, du machst es gerne
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Macht er, mit innerer Freude.
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2 Horn Flieder..😈
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Jetzt stehe ich auf dem Schlauch. Was ist Horn Flieder? Oder hat der Flieder Hörner?
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Wir nennen den bei uns so.. gemeint sind die Rispen… manche Sorten haben nur eine Rispe und andere eben zwei..
Ich finde den Ausdruck so nett.. kicher
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Wieder was gelernt :)
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…sie hilft gern oder sie sieht es als ihre Aufgabe an ??? Da höre ich einen feinen Unterschied. Wie Ingeborg schreibt: Hauptsache es macht Spaß und es ist kein Pflichtprogramm ?!
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Pflichtprogramm wäre schade und das gibt es vermutlich auch häufig. Im Falle das Satzschenkers war zu spüren, dass er es gerne macht und sich dazu in einer Art berufen fühlt, er empfindet es als eine Aufgabe.
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Ich mache es auch gerne, sehe es aber micht als meine Aufgabe,sondern eher als reines inneres Bedürfnis.
(Aufgabe ist immer latent von Pflicht begleitet)
Liebe Grüße!
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Das ist gut, wenn es dem inneren Bedürfnis entspringt.
Der Satzschenker hilft hier und da und hat das Gefühl, genau das ist seine Aufgabe. Es ist schwer zu beschreiben, doch das klang nicht nach Pflicht, sondern eher nach Berufung.
Doch ich verstehe was du meinst und finde mit dir, das sollte frei von Pflicht sein, dann erhält es eine andere Färbung.
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So kam es auch bei mir an, obwohl ich ahnte, daß es anders gemeint war. Das schwang so mit. Die Wortwahl drückt es nicht so aus, aber umso besser, wenn er es als etwas Schönes empfindet :-)
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