Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Wie wahr, aber wie oft stolpern wir herum und suchen nach dem eigenen Ich, dabei liegt es vor unserer Nase (oder doch schon dahinter?) Das Geben können ist eine feine Sache. Beide Seiten profitieren sehr
Du sagst es, das Ich ist nah dabei, komisch, dass wir uns von ihm entfremden, ist es doch so nah und hat uns immer was zu sagen. Vielleicht sollten wir häufiger einfach zuhören, was es sagen möchte.
Ein so wahrhaftig wundervoller Satz, liebe Frau Maribey. Danke fürs Teilen und herzliche Grüße auch mal wieder an den Satzschenker, ich muß spontan an den kleinen Philosophen denken…
Wie immer von Herzen zugetan, Ihre Käthe.
Das freut mich, dass sie an den kleinen Philosophen denken, der immer tolle Sätze schenkt, von denen viele innerlich gesammelt werden. :) Diesmal war der Satzschenker ein Mann, der den Satz bei einer Veranstaltung sagte.
Herzliche Grüße zu Ihnen!
Was meinst du mit „bei sich selbst sein“? Ausgeglichen , nicht egoistisch zu sein? Alles gleichmütig ertragen ohne Vorurteile und Ängste? Wann ist man bei sich selbst, wenn man wach in die Welt schaut und sich nicht von Katastrophen unterkriegen lässt? Wenn man uneigennützig anderen hilft? Wenn mann an das Gute glaubt? Das Letzte bitte nicht beachten.
Kann man nicht in einem bestimmten Moment oder eine Sache für ganz wichtig hält etwas von sich geben, ohne dass man bei sich selbst ist?
Ich bin die, die den Satz aufhob, als ein anderer ihn sprach.
Danke für deine Impulse und Gedanken.
Er meinte, dass wir uns immer wieder auf uns besinnen sollen, nach Innen schauen und Ruhe gönnen sollen, dann können wir auch geben.
Ich glaube wir können von uns geben, wenn eine Sache uns ruft, die uns überzeugt und sind wir im Inneren klar und rund, ist das bestimmt eine gute Voraussetzung dafür.
Ich erinnere mich an eine Zeit, wo ich mich niemandem nah fühlte, bis ich bemerkte, daß ich mir selbst nicht nah war. Ich finde den Satz sehr wahr und glaube auch, daß wir am besten geben können, wenn wir uns selbst am nächsten sind (wie oben schon erwähnt: liebe deinen Nächsten wie dich selbst). Aber mit uns selbst sind wir ja häufig auch am Strengsten ;-) Dazu fällt mir ein: „Heute liebe ich mich mal so wie dich“
Wie wahr, aber wie oft stolpern wir herum und suchen nach dem eigenen Ich, dabei liegt es vor unserer Nase (oder doch schon dahinter?) Das Geben können ist eine feine Sache. Beide Seiten profitieren sehr
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Du sagst es, das Ich ist nah dabei, komisch, dass wir uns von ihm entfremden, ist es doch so nah und hat uns immer was zu sagen. Vielleicht sollten wir häufiger einfach zuhören, was es sagen möchte.
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Das erlebte ich, als ich anfing mich abzugrenzen….Erst da spürte ich wirkliche Nähe zu anderen.
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Auch das muss manchmal sein, abgrenzen, um bei sich zu sein und dann wieder bei anderen sein zu können.
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Liebe deinen Nächsten –
wie dich selbst
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Passend und schön und es bleibt aktuell.
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Nur wenn mann sichselbst liebst kann Mann andere lieb haben und lieben!
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Drum sollten wir gut zu uns sein.
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Das sind wir auch :) uhmmmm das bin ich auch lieb für mich selber aber auch für alle andere um mich herum 🙃
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Ein so wahrhaftig wundervoller Satz, liebe Frau Maribey. Danke fürs Teilen und herzliche Grüße auch mal wieder an den Satzschenker, ich muß spontan an den kleinen Philosophen denken…
Wie immer von Herzen zugetan, Ihre Käthe.
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Das freut mich, dass sie an den kleinen Philosophen denken, der immer tolle Sätze schenkt, von denen viele innerlich gesammelt werden. :) Diesmal war der Satzschenker ein Mann, der den Satz bei einer Veranstaltung sagte.
Herzliche Grüße zu Ihnen!
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Sagte der Philosoph und ward zum Gläubigen. :)
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Da geben sich beide die Hand.
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Na hoffentlich! :)
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Bestimmt : )
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Was meinst du mit „bei sich selbst sein“? Ausgeglichen , nicht egoistisch zu sein? Alles gleichmütig ertragen ohne Vorurteile und Ängste? Wann ist man bei sich selbst, wenn man wach in die Welt schaut und sich nicht von Katastrophen unterkriegen lässt? Wenn man uneigennützig anderen hilft? Wenn mann an das Gute glaubt? Das Letzte bitte nicht beachten.
Kann man nicht in einem bestimmten Moment oder eine Sache für ganz wichtig hält etwas von sich geben, ohne dass man bei sich selbst ist?
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Ich bin die, die den Satz aufhob, als ein anderer ihn sprach.
Danke für deine Impulse und Gedanken.
Er meinte, dass wir uns immer wieder auf uns besinnen sollen, nach Innen schauen und Ruhe gönnen sollen, dann können wir auch geben.
Ich glaube wir können von uns geben, wenn eine Sache uns ruft, die uns überzeugt und sind wir im Inneren klar und rund, ist das bestimmt eine gute Voraussetzung dafür.
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Ich erinnere mich an eine Zeit, wo ich mich niemandem nah fühlte, bis ich bemerkte, daß ich mir selbst nicht nah war. Ich finde den Satz sehr wahr und glaube auch, daß wir am besten geben können, wenn wir uns selbst am nächsten sind (wie oben schon erwähnt: liebe deinen Nächsten wie dich selbst). Aber mit uns selbst sind wir ja häufig auch am Strengsten ;-) Dazu fällt mir ein: „Heute liebe ich mich mal so wie dich“
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Wir sollten uns selbst innerlich im Arm nehmen, schließlich haben wir uns unser ganzes Leben dabei.
Schön, was dir dazu eingefallen ist!
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Das hast du schön gesagt :-)
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Dazu hast du angeregt : )
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