54 Gedanken zu „9. März

  1. Kannst Du die Worte im Foto übersetzen, liebe Marion?
    Haben sie eine wirkliche Bedeutung für den Satz?
    Aber eines weiß ich genau, weniger ist sehr oft um einiges mehr!
    Das Gesagte wird sonst unter Umständen unter einem Berg von Umständlichkeiten verborgen.

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    • Gerne doch, liebe Bruni.
      Dort steht (sinngemäß, es lässt sich nicht eins zu eins übersetzen):
      Wer die Wahrheit sucht, wird weiter reden.
      Wer seine Wahrheit sucht, wird still.

      Die Worte stehen nicht im dirketen Zusammenhang mit dem Satz. Ich hätte auch ein Foto mit einem einzigen Wort nehmen können. Vielleicht ein „Ja“ ein „Ach“ oder ein „Angekommen“.
      So eines fand ich nicht.
      Das Bild lässt sich jedoch mit der Aussage des Satzes in Bezug stellen.
      Deine Gedanken zu dem Satz gefallen mir, das Bild des Bergs, das du damit malst.
      Liebe Grüße zu dir zur späten Stunde

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      • Die eigene Wahrheit? Ach ja, dann ist man wirklich sehr still, gibt keinen Mucks mehr von sich, bis man einen klienen Schritt weitergekommen ist…. liebe Marion

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  2. Weshalb ist das Schild mit Spaxschrauben an diesen Baum gepinnt worden?…

    Heute früh hat mich ein Rotkehlchen besucht; setzte sich auf den Lieblingsstein aller Piepmätze hier und sang, obwohl es sehr frostig war…

    Liebe Grüße,
    Frank

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  3. hach, das spricht mir aus der Seele. Statt umständlicher, wortreicher Zustandsbeschreibungen lieber mit weniger Worten auf den Punkt kommen – das scheint momentan vom Aussterben bedroht zu sein, seufz. Liebe Grüße, Annette

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  4. (Auf der Suche nach der Geschichte zum Bild:) Ein Barfußpark?! Das erklärt, warum anscheinend mitten im Wald so sorgfältig befestigt ein Schild an einem Baum hängt … Spannend! :-)

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    • Bei der Suche nach der Geschichte helfe ich doch gerne. :-)
      Der Satz entstand unabhängig vom Bild (ja, ein Barfußpfad von 4 km Länge in einem Park angelegt, wunderbar dort).
      Er entstand in einem Gespräch. Ich schreibe für einen Verlag Familiengottesdienste. Es ging im Austausch mit einer Kollegin darum, ob es sinnig ist, alles wortwörtlich auszuformulieren oder nur Impulse zu setzen und damit die Kompetenzen der Abonnenten zu stärken.
      In dem Zusammenhang entstand der obige Satz.

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  5. Weniger Worte führen manchmal zu mehr Erklärungsbedarf, weil viele Menschen einfach frei interpretieren. Statt zu fragen. Mehr Fragen wären großartig. Damit ließen sich viele Konflikte klären, die durch zu wenige Worte entstehen.

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