10 Gedanken zu „28. Mai

  1. Ein wenig könnte man schon Angst haben, dass beim Öffnen sich herausstellt, es ist höchstens noch so ein kleines Wunder darin und sonst nichts weiter, sonst nur so „Kruscht“, den man schon kennt, Nippes, Sentimentalitäten, Kitsch. Und der dann einen wenig glücklich macht und eher belastet, wenn auch kurzzeitig befriedigt. Ein wenig Angst könnte man haben. Aber dann ist da ja auch eine Luscht, ein Träumen und eine Sehnsucht nach Sternenfahrt. Und wer weiß….? In jedem Fall ein Wagnis so ein Öffnen von Wundertüten.

    Solange übe ich mich in Keksdosen. Da ist kein „Kruscht“ drin. Zwar auch keine Wunder. Na und, wenn’s nur krümelt, knuspert und zergeht im Mund. Ist nur Übung, kein Fetisch.

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    • Du weißt doch, lieber Herr Hund, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Was, wenn wir es nicht öffnen, und nie entdecken, was drin steckt? Und … auch ein kleines Wunder, ist ein Wunder.
      Fahren wir zu den Sternen (geht auch mit Keksen).

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  2. das klingt schön, aber ich erlebe es manchmal, daß diese wundertüte zu gerne möchte, doch sie ist vorsichtig geworden…, testet die situation erstmal

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  3. Oh wie schön, dieser Satz! Und, wie du schon schreibst, auch ein kleines Wunder ist ein Wunder. Und wo eins ist, sind vielleicht auch zwei. Ich glaube an kleine Wunder, und manchmal auch an große. ;-)

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  4. Pingback: Nicht Kansas (*) | hundstrüffel

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