„Was ist meine persönliche Aufgabe?“

„Was ist meine persönliche Aufgabe?“

„Bin ich das, was ich erlebe?“

„Wie hast du heute deine Freiheit erlebt: hast du genug Freiheit gehabt oder hättest du dir gerne mehr gewünscht?“

„Wieviel Natur wollen wir?“

„Weißt du noch?“

„Er sagte, gib mir eine Minute; doch wie gibt man jemandem eine Minute?“


Liegt in jedem Herbst der kommende Frühling?
Schmeckt der Cappuccino so gut, da du mir gegenüber sitzt?
Und wohnt das Glück gerne draußen?
Kann die Welt still stehen?
Trägt jede Zeit ihr eigene Wahrheit?
Und glaube ich mir selbst?
Erkenne ich die Ordnung im Viel der Sterne?
Warum sollten wir manchmal springen?
Und wie wäre ich, wenn ich woanders geboren wäre?
Wäre eine Welt ohne Staub wünschenswert?
Siehst du das Unausgesprochene?
Und wieviele Kurven malt mein Weg?
Wächst Mut mit dem Alter?
Kennst du wirkliche Stille?
Und kann Freude im Haar wohnen?
Umarmt die Welt uns?
Was wartet auf mich?
Und gibt es eine Tüte auf dieser Welt,
in der alle Fragen wohnen?
…sagt schon Rilke. Habe ich.
Ich mag die Fragen und mich zu Antworten einladen lassen.
Deshalb hier ein Link zum versteckten Poeten, der mich in seine Reihe „Blogprojekt Rückfragen Neun“ zu Antworten eingeladen hat.
https://derverstecktepoet.wordpress.com/2016/01/04/blogprojekt-rueckfragen-neun-by-findesatz/
