„Ich hab ein bisschen Angst, lalala, doch ich singe, lalalalala, dann wird die Angst kleiner, lalala.“

„Ich hab ein bisschen Angst, lalala, doch ich singe, lalalalala, dann wird die Angst kleiner, lalala.“


Wenn über Kerzen hinweg Stimmen singen
Die eigene eine von vielen ist
Augen begegnen
Den Worten Raum geschenkt wird
Wir uns selbstgebackene Plätzchen reichen
Stille wärmt
dann ist das spürbare Freude
und Advent
wie ich ihn leben möchte
„Du hast jetzt keine andere Aufgabe als hier zu sitzen und den Tee, die Kerzen und die Klänge zu genießen.“

„Damit kann ich leben.“

„Wir machen das mit ganz viel Ruhe.“

„Wenn wir die Gefühle wegschließen, werden sie immer größer.“

„Ich habe noch nie soviel gelächelt wie heute.“

„Es gibt keine sinnlose Zeit.“


Ist dieser Platz für mich gemacht?
Wo wohnt mein Glanz?
Wann sehe ich genauer hin?
Und wann weg?
Stimme ich mir zu?
Schenke ich dem Leben meine Lieder?
„In der Einfachheit liegt vielleicht die Kraft.“
