Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Was ist dein Herzenswunsch? Lässt du ihn sprechen oder hörst du weg wenn er sich meldet? Er mag Gespräche mit dir nimmt dich ernst Er möchte dir Leichtigkeit schenken Frohsinn und das was wir Glück nennen Er weiß darum dass es nicht immer einfach ist Er weiß ebenso dass vieles möglich ist
Sie liegt nicht in der Ferne nicht in eines Tages Die Zukunft hat bereits begonnen Es liegt an uns sie zu gestalten Ungefragt tragen wir die Verantwortung Wir sind die die das Morgen bestimmen
Wir müssen nicht immer das Warum verstehen Legen wir uns in den Tag und die Nacht mit all dem Nichtwissen das unter unserer Haut wohnt Neben den Angststrahlen fühlen wir Funken der Zuversicht Halten wir sie wach tanzen mit ihnen und begegnen uns mit offenen Augen
Der Blütenduft im Garten, frisch gemähtes Gras, abgezupfte Peterselie, der Duft von Vanillepudding, Mirabellen am Baum, Flieder, frisch gepresster Apfelsaft, der leicht verstaubte Geruch einer Pfarrbücherei, der Duft des abendlich getrunkenen Tees, frisch gewaschene Wäsche auf der Leine, zwischen denen wir Verstecken spielten, Veilchenpastillen, Maronen, die wir mit aufgeregten Fingern aus dem Backofen holten, Rosen, unbedingt auch diese Rosen, der kaum wahrnehmbare Geruch nach Unbeschwertheit, in dem eine Ahnung des Kommenden liegt.
Glück braucht nicht viel Die Frische am Morgen Das gute Gespräch Dein Lachen am Küchentisch Die Geräusche im Wald Das Erblühen der Dahlie Glück braucht nicht viel