16. April – Findesatz-Gedicht

Wo bist du jetzt?
Wo finde ich mich?
Wo schläft die Nacht?

Wann erwachen wir?
Wann fangen wir an?
Wann verlieren wir uns?

Wie klingt die Zukunft?
Wie groß ist mein Einfluss?
Wie geht Auferstehung?

6 Gedanken zu „16. April – Findesatz-Gedicht

  1. Ich bin hier.
    Bei mir – bei Dir
    finden wir uns.
    Die Nacht schläft auf der anderen Seite des Morgens.
    Ihr Kind heißt Dämmerung.
    Zwischendurch erwachen wir.
    Wir fangen sofort an. Wir verlieren uns im Tod.
    Die Zukunft klingt wie Hoffnung schmeckt: salzigsüssbitterscharf
    Wie groß dein Einfluss ist? Keine Ahnung…👀🙈
    Auferstehung geht so:
    Zur Seite und Oberkörper aufrichten, Beine aus dem Bett, alles ordentlich durchstrecken bis alle Wirbel eingerastet sind und dann hoch. Mit ausgestreckten Armen und halb blind in die Dunkelheit des zu frühen Morgens torkeln.
    Frohe Ostern wünscht Amélie 🌸

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