5. April – Findesatz-Gedicht

Wie viel ist dir genug?
Wovon hast du zuviel?
Was ist im Überfluss?

Wann befreist du dich?
Wie fühlt sich Erleichterung an?
Wie ist das Gute am Wenigen?

Was ist dir wirklich wichtig?
Was kann dir nicht genommen werden?
Was bleibt?

5 Gedanken zu „5. April – Findesatz-Gedicht

  1. Von Herzen DANKE für Deine kostbaren Anregungen! 🌸
    Ich sehne mich nach Reizarmut. Nach Oasen der Stille und der Ruhe – Refugien.
    Allerorts Überfluss, der vom Wesentlichen abhält. Ich bin immer konsequenter daran, mich davon zu befreien.
    Darum zu bitten, mir nichts mehr zu schenken. Das, was ich brauche, habe ich schon. Was ich nicht brauche, möchte ich nicht.
    Was mir wichtig ist, kann mit Geld nicht gekauft werden.
    Das Bleibende, das ich still genieße, sind die Spuren der Menschen, die in meinem Herzen verweilen. Ihnen und der wunderbaren Natur gehören meine Freude und meine Dankbarkeit. Kostbare Momente – Blüten für die Seele!

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