Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Das Gefühl von Leichtigkeit zu erleben, – manchmal, zwischen vielem Schweren, mit dem wir uns beschäftigen, – ist einfach wunderbar und zeigt uns: irgend ein schwieriger Knoten wurde gerade gelockert, vielleicht auch bald gelöst? Dafür würde sich jede Mühe lohnen.
Gerne, wenn es geht schwebend wie ein Leichtwind-Drache.
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Das Gefühl von Leichtigkeit zu erleben, – manchmal, zwischen vielem Schweren, mit dem wir uns beschäftigen, – ist einfach wunderbar und zeigt uns: irgend ein schwieriger Knoten wurde gerade gelockert, vielleicht auch bald gelöst? Dafür würde sich jede Mühe lohnen.
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Natürlich- Federleicht …
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oh, ja, bitte Leichtes, Schweres, traurig machendes, Deprimierendes hatte ich zur Genüge
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… oder ist es nur etwas wert, wenn es schwer war? Gute Frage. 👍
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Ja, darf es. Manchmal darf es auch schwer sein. Beides gehört zum Leben dazu.
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Ja, immer! Man muss es sich nur selbst erlauben😊
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… könnte sein, dass die Führleine Leichtes erst kraftvoll macht …
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leicht und frei und unbeschwert, ja das darf sein.
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Ich stelle hier unten mein Danke hin, da sich eure Antworten so gut hintereinander lesen.
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