11 Gedanken zu „12. Juni

  1. Unbedingt ! Ich spiele gerne Stadtindianer und schaue was in den Ritzen, zwischen den Steinplatten und an den unwirtlichsten Orten an Leben ensteht. Gerade hier offenbart sich das Wunder. Vor meinem Kellerfenster steht eine Gartensenf-Rauke. Sie wächst wie aus dem Nichts, vielleicht auf einem Hauch Sand. Sie wächst und wächst und lädt mich auch noch ein, ein paar ihrer Blätter zu naschen, die ganz wunderbar schmecken. Ihr Anblick macht mich irgendwie demütig. – Das Neue steht oft direkt vor der Haustür. Manchmal brauchen wir ein wenig Zeit und Muße es zu entdecken.

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  2. Nein. Manche Menschen lassen nichts Neues zu. Sie verharren in dem, was sie kennen und immer schon kannten, und sie bewerten, wie sie immer schon bewerteten, und sie tun, was sie immer schon taten.

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