Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Das wechselt, aber es sind in der Regel alte Wörter, welche heute nicht mehr angewendet werden wie, Kleinod usw. Doch solche Würter drücken für mich auch einen Zeitgeist aus, den es so heute nicht mehr gibt und gerade das mag ich.
Großod ist auch schön. Ist aber im Gegensatz zu Kleinod noch ein sehr junges Wort und lernt grad gesprochen und geschrieben zu werden. Pupillenwiese ist sogar noch jünger. Sozusagen ein Kind der alten Augenweide.
Ich hab keins.
Allerdings tendiere ich dazu, lieber ja als nein zu sagen.
Oder lieber auch statt oder.
Und Wörter mit vielen Vokalen wie “Oumouamoua”.
Überhaupt Hawaiianisch…
Und Spanisch erst…
Und: Schallplattarat.
Eigenkreation.
Allerdings sind Schallplattarate inzwischen wieder “in”.
“In” klingt auch immer prima.
Sogar auf Deutsch.
Oder Liebling.
Mal was Nurdeutsches.
Allerdings…
Ende.
Manchmal mit Schrecken, manchmal auch ohne und manchmal ein toller Schriftsteller.
Ende.
Das ist schwierig, weil ich so viele Worte liebe. Silberdrache fällt mir sofort ein oder auch Krinoline, Huckepack nd Kladderadatsch. Manchmal kommt ein Wort geflogen, setzt sich auf meine Schulter und lächelt verstohlen über meine Nachdenkerei.
Das wechselt, aber es sind in der Regel alte Wörter, welche heute nicht mehr angewendet werden wie, Kleinod usw. Doch solche Würter drücken für mich auch einen Zeitgeist aus, den es so heute nicht mehr gibt und gerade das mag ich.
LikeGefällt 6 Personen
Großod ist auch schön. Ist aber im Gegensatz zu Kleinod noch ein sehr junges Wort und lernt grad gesprochen und geschrieben zu werden. Pupillenwiese ist sogar noch jünger. Sozusagen ein Kind der alten Augenweide.
LikeGefällt 3 Personen
Das klingt doch sehr nach Neologismus ;-)
LikeGefällt 2 Personen
Alter Grieche, echt? 😃
LikeGefällt 1 Person
Wunderbar, da lerne ich gerade mit, die sollen bestehen bleiben, diese schönen neuen Worte.
LikeGefällt 1 Person
Hach, schön. Kleinod, alleine das Lesen dieses Wortes ist schon schön.
LikeLike
Mein Lieblingswort ist Klütschensuppe, weil ich die als Kind so geliebt habe.
LikeGefällt 2 Personen
Was ist das denn? So was wie Brotsuppe mit Rosinen? Die habe ich als Kind geliebt …
LikeLike
Nein, das waren so Eier-Mehl Bällchen, die in der „frischen“ Suppe mitgekocht wurden.
LikeGefällt 3 Personen
Danke für die Aufklärung, lieber Werner! ;-)
LikeGefällt 1 Person
Nicht Mehl, ich glaube doch eher Grieß.
LikeGefällt 2 Personen
Erinnerungen an Lieblingsgerichte aus der Kindheit tragen immer etwas ganz Besonderes in sich.
LikeGefällt 1 Person
Das kenne ich noch gar nicht, klingt aber definitiv nach schöner Kindheitserinnerung : )
LikeLike
Sagt man wohl auch nur im Oldenburger Land und im Bereich Bremen/Delmenhorst.
LikeGefällt 1 Person
Mein Lieblingswort ist grad das zwischen den Schulterblättern: Freiheit
LikeGefällt 5 Personen
Ein sehr wertvolles Wort, damit lässt sich innerlich sogar fliegen.
LikeLike
Im Knoten befinden sich 3 meiner Lieblingsworte
LikeLike
Ach, spannend, jetzt schaue ich den Knoten an. : )
LikeLike
Danke.
LikeGefällt 1 Person
Leben, Liebe und Entfaltung haben gerade Priorität.
LikeGefällt 1 Person
Da wohnt so viel in diesen Worten, schöne Lieblingswörter hast du.
LikeGefällt 1 Person
Gerade wiederentdeckt – ‚Blupp‘ !!!
LikeGefällt 2 Personen
Super! Hast du etwa Spinat gekocht?
LikeLike
Was Blubbriges für eine blaue Feder: https://textarchiv.guntherkrauss.de/morgenstern/nachtgesang.html
🙂
LikeLike
Super, singe ich gerade nach : )
LikeGefällt 1 Person
…🐟👉🏻🎶🎵👉🏻🌌👉🏻🧚♀️🥰
LikeGefällt 1 Person
Ich hab keins.
Allerdings tendiere ich dazu, lieber ja als nein zu sagen.
Oder lieber auch statt oder.
Und Wörter mit vielen Vokalen wie “Oumouamoua”.
Überhaupt Hawaiianisch…
Und Spanisch erst…
Und: Schallplattarat.
Eigenkreation.
Allerdings sind Schallplattarate inzwischen wieder “in”.
“In” klingt auch immer prima.
Sogar auf Deutsch.
Oder Liebling.
Mal was Nurdeutsches.
Allerdings…
Ende.
Manchmal mit Schrecken, manchmal auch ohne und manchmal ein toller Schriftsteller.
Ende.
LikeGefällt 1 Person
Liebe Fee, dein Kommentar ist so schön, das ist ein eigenes Gedicht. Hach, ich mag eure Worte und Gedanken hier. Danke!
LikeGefällt 1 Person
…wie die Frage so die Antwort…und deine Fragen haben es in sich, das sind Platzsparende Fragen, die schaffen Stauraum fürs Denken.
Danke😊
LikeLike
Das sagst du schön, daaanke!
LikeGefällt 1 Person
Das ist schwierig, weil ich so viele Worte liebe. Silberdrache fällt mir sofort ein oder auch Krinoline, Huckepack nd Kladderadatsch. Manchmal kommt ein Wort geflogen, setzt sich auf meine Schulter und lächelt verstohlen über meine Nachdenkerei.
LikeGefällt 1 Person
Wie schön, dass du sie mit uns teilst. Die mag ich auch und gerade denke ich, wie tolle Worte es doch gibt!
LikeLike
Sapperlot!
Als Ausruf des Erstaunens.
LikeGefällt 2 Personen
Kenne ich auch. Das kommt so richtig aus dem Bauch.
LikeGefällt 1 Person
😜
LikeGefällt 1 Person
Aloha… es bedeutet den Weg der Liebe und bereichert mein zweites Lieblingswort… Hallo… was bedeutet , ich freue mich auf dich…
LikeGefällt 1 Person
Feine Worte und eine feine Bedeutung.
LikeGefällt 1 Person
… feine Fragen… immer wieder…
LikeLike
Danke : )
LikeGefällt 1 Person
Oh wie schön, beim lesen aller Kommentare schleicht sich ein Lächeln in mein Gesicht, ich stelle fest ich habe kein Liebchen Wort
LikeLike
Das geht mir auch so, eine Freude das alles hier zu lesen, inklusive deines.
LikeLike
Glück, Familie, Dankbarkeit, Leben… es gibt so viele Wörter und keines drückt das Gesamte aus….
LikeLike
Feine, wichtige und tiefe Worte, die du nennst
LikeLike