Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Ach wie wunderschön ist diese Bild-Wort-Betrachtung wieder! So liebevoll auf die Handfläche genommen, – wie klein ist die Schildkröte also noch! Bei ihrer Langsamkeit zu verweilen, das führt uns wieder zur inneren Ruhe und Mitte, läßt uns fragen, was eigentlich wirklich wichtig ist in unserem Leben. Alles Gute!
schön philosophisch! kann man sich zeit nehmen? zeit „ist“. und: sind wir nicht irgendwie eine inkarnation der zeit?
aber, versteht man die frage im herkömmlichen sinne, dann ist es eine wichtige frage, der man nachgehen sollte. die zeit möglichst so auszufüllen, dass es einem gut geht. und dinge reifen lassen, wenn nötig. das scheint mir auch wichtig. herzliche grüße! diana
und ach, das tolle foto mit der schildkröte!
da muss ich an die schildkröte in michael endes momo-geschichte denken, wo es ja auch um die zeit geht, die von den grauen herren gestohlen wird … kassiopeia hieß sie, glaub ich …
Alles hat seine Zeit – manchmal hole ich sie mir ins Boot und manchmal habe ich das Gefühl ich rudere hinterher. Der Zeit scheint es egal. Manchmal falle ich auch aus der Zeit, das fühlt sich schön an, wenn ich auf der Wiese liege und mit den Gänseblümchen lache.
Ach wie wunderschön ist diese Bild-Wort-Betrachtung wieder! So liebevoll auf die Handfläche genommen, – wie klein ist die Schildkröte also noch! Bei ihrer Langsamkeit zu verweilen, das führt uns wieder zur inneren Ruhe und Mitte, läßt uns fragen, was eigentlich wirklich wichtig ist in unserem Leben. Alles Gute!
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Oder nimmt sich die Zeit meiner an? 😉
Aber um die Frage wirklich zu beantworten, muss ich sagen oft ja, manchmal nicht.
Liebe Grüße
Ulli
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schön philosophisch! kann man sich zeit nehmen? zeit „ist“. und: sind wir nicht irgendwie eine inkarnation der zeit?
aber, versteht man die frage im herkömmlichen sinne, dann ist es eine wichtige frage, der man nachgehen sollte. die zeit möglichst so auszufüllen, dass es einem gut geht. und dinge reifen lassen, wenn nötig. das scheint mir auch wichtig. herzliche grüße! diana
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Und erlaube ich es mir?
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eine frage, die wohl viel komplexer ist als sie auf den ersten blick erscheinen mag …
danke dafür, liebe marion!
<3 pega
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und ach, das tolle foto mit der schildkröte!
da muss ich an die schildkröte in michael endes momo-geschichte denken, wo es ja auch um die zeit geht, die von den grauen herren gestohlen wird … kassiopeia hieß sie, glaub ich …
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nehme ich mir die Zeit, die Auszeiten, die Stunden, die ich für mich selbst brauche?
und ich kann nur sagen, oft genug nicht… und es tut nicht gut.
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Wieder schenkt ihr eine Vielfalt mit euren Antworten. Ihr seid eben alles andere als einfältig!
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… der eigenen inneren Uhr folgen
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Alles hat seine Zeit – manchmal hole ich sie mir ins Boot und manchmal habe ich das Gefühl ich rudere hinterher. Der Zeit scheint es egal. Manchmal falle ich auch aus der Zeit, das fühlt sich schön an, wenn ich auf der Wiese liege und mit den Gänseblümchen lache.
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immer wieder, aber oft nicht genug…
Ein tolles Bild!
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