Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Was für schöne Zeilen! Da fühl ich mich mit meiner ständig ergänzten Liste von Lieblingsworten so verstanden. „Nachsommerblüten“ ist gerade neu dazu gekommen. :-)
Schnüstern?? Das musste ich googeln, das Wort habe ich noch nie gehört! Hier im Süden gehört es jedenfalls nicht zum Vokabular. ;-)
Mein letzter Eintrag war „Nachsommerblüten“. Es klingt rhythmisch, elegant, und auch von der Symbolik her mag ich es.
Der Eintrag davor war „keckern“, das ist ein Vogelruf. Ohne ihn je gehört zu haben, weiß ich irgendwie, wie er klingt. :-)
Der Satz tauchte gestern auf beim Dixit-Spielen. Das Bild habe ich ein paar Tage zuvor in der wunderbaren Buchhandlung Fundevogel in Freiburg aufgenommen. Die Buchhändlerin hat diesen Text aus einem Bilderbuch abgeschrieben. Überall lassen sich schöne kleine Notizen in der Buchhandlung finden und es lässt sich stundenlang dort verbringen.
Die war wirklich bezaubernd. Was solche Buchhandlungen schenken, kann kein Onlinegeschäft vermitteln. Ich lese gerade das Buch „Meine schöne Buchhandlung“, ein tolles Buch!
Das hört sich so schön an! Und dein Foto dazu ist wunderbar. Ich mag sie auch, die ausgefallen, witzigen Wörter. Letztens fiel mir ein Ausdruck wieder ein, den ich total vergessen hatte: Schnückerweg. Plattdeutsch für einen schmalen Weg oder Trampelpfad. Die Buchhandlung muß ein Traum sein. Was für ein Glück, daß es solche Läden noch gibt und hoffentlich immer geben wird, wo die Phantasie noch ein zu Hause hat :-)
Schnückerweg klingt toll, von einem Schnückerweg würde ich mich gerne einladen lassen.
Das finde ich auch, solche Buchhandlungen sind kostbar, wenn ich in solchen Räumen bin, denke ich immer: Klar können Bücher glücklich machen.
Willkommen!
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Ein wertvolles schönes Wort!
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Blaue Wörte & gelbe, die zitronigen nicht zu vergessen & die, die ein bisschen pelzig schmecken.
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Deine Worte lassen mich gerade lächeln.
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Alle?
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Passend zu den Etüden : )
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wunderbar!
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Der Auszug kam mir in einer Buchhandlung entgegen, daraufhin habe ich mir das Buch angesehen, sehr sehr schön.
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Was für schöne Zeilen! Da fühl ich mich mit meiner ständig ergänzten Liste von Lieblingsworten so verstanden. „Nachsommerblüten“ ist gerade neu dazu gekommen. :-)
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Toll, so eine Liste zu haben und dein Neuling ist wunderbar.
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So eine hab ich auch :)
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Das passt eindeutig zu „Ideenfülle“ :)
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Oh! Noch jemand! :-)
Was ist dein neuester Eintrag?
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Ja noch jemand :) Schnüstern :) Und bei dir?
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Schnüstern?? Das musste ich googeln, das Wort habe ich noch nie gehört! Hier im Süden gehört es jedenfalls nicht zum Vokabular. ;-)
Mein letzter Eintrag war „Nachsommerblüten“. Es klingt rhythmisch, elegant, und auch von der Symbolik her mag ich es.
Der Eintrag davor war „keckern“, das ist ein Vogelruf. Ohne ihn je gehört zu haben, weiß ich irgendwie, wie er klingt. :-)
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Das ist Plattdeutsch für stöbern :) Keckern ist auch toll ;) Gerade kam mir noch ’sausen‘ in den Sinn…
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In Anlehnung an das Bild „Der Verrat der Bilder“ von René Magritte
https://de.wikipedia.org/wiki/La_trahison_des_images
Sage ich mal: Verrat der Worte:
„Diese Worte sind keine Worte.“
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Und ein Beispiel für „Letzte Worte“:
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Was du alles findest!
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Super geschrieben!
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Der Satz tauchte gestern auf beim Dixit-Spielen. Das Bild habe ich ein paar Tage zuvor in der wunderbaren Buchhandlung Fundevogel in Freiburg aufgenommen. Die Buchhändlerin hat diesen Text aus einem Bilderbuch abgeschrieben. Überall lassen sich schöne kleine Notizen in der Buchhandlung finden und es lässt sich stundenlang dort verbringen.
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Dass es so eine zauberhafte Buchhandlung noch gibt! Viele verschwinden ja leider :(
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Die war wirklich bezaubernd. Was solche Buchhandlungen schenken, kann kein Onlinegeschäft vermitteln. Ich lese gerade das Buch „Meine schöne Buchhandlung“, ein tolles Buch!
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Das hört sich so schön an! Und dein Foto dazu ist wunderbar. Ich mag sie auch, die ausgefallen, witzigen Wörter. Letztens fiel mir ein Ausdruck wieder ein, den ich total vergessen hatte: Schnückerweg. Plattdeutsch für einen schmalen Weg oder Trampelpfad. Die Buchhandlung muß ein Traum sein. Was für ein Glück, daß es solche Läden noch gibt und hoffentlich immer geben wird, wo die Phantasie noch ein zu Hause hat :-)
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Schnückerweg klingt toll, von einem Schnückerweg würde ich mich gerne einladen lassen.
Das finde ich auch, solche Buchhandlungen sind kostbar, wenn ich in solchen Räumen bin, denke ich immer: Klar können Bücher glücklich machen.
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Unbedingt! Was gibt es Schöneres, als in einem guten Buch, einer Geschichte zu versinken und sich die Welt im Kopf auszumalen :-)
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