Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Das ist so, ja…keine Begegnung ohne eine Dynamik, einen Spannungsbogen, ein Anfang und ein Ende. Alle Geschichten werden durch die Erinnerung geboren und sterben durch das Vergessen. Bis auf die unsterblichen- wenn sie so eindringlich sind, dass sie bewahrt werden.
Deine Worte gelten für so vieles, liebe Fee. Wie oft ist es schön und wichtig, dass wir Geschichten wachhalten und sie in Erinnerung rufen, gegen das Vergessen.
Und hier die Geschichte hinter dem Satz: Gestern habe ich an einer Fortbildung teilgenommen. Bei einem Workshop ging es um Storytelling. Dazu fragte die Referentin uns, wann wir Geschichten erzählen würden.
Eine interessante Frage, wie ich finde. Dann, wenn wir Kindern etwas erzählen und an ihrem Bettrand sitzen? Vor dem Lagerfeuer? Wenn ich neuen Menschen begegne? Freunde treffe? Wenn ich dir von gestern erzähle?
Der obige Satz tauchte auf und ich finde ihn schön und treffend.
Geschichten weben sich in alles. In mein Bild von mir, von anderen, der Welt. In das, was ich tue & nicht tue. In das, was ich zeige & verstecke. In meine Worte, meine Bilder & Träume. In das, was ich erzähle, höre & verschweige. Vielleicht ist das Leben eine Geschichte? Und vielleicht auch wir?
Das ist so, ja…keine Begegnung ohne eine Dynamik, einen Spannungsbogen, ein Anfang und ein Ende. Alle Geschichten werden durch die Erinnerung geboren und sterben durch das Vergessen. Bis auf die unsterblichen- wenn sie so eindringlich sind, dass sie bewahrt werden.
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Deine Worte gelten für so vieles, liebe Fee. Wie oft ist es schön und wichtig, dass wir Geschichten wachhalten und sie in Erinnerung rufen, gegen das Vergessen.
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oh ja, in jeder Geste, jeder Bewegung und jeder Regung liegt eine Geschichte verborgen
und manche Geschichten öffnen sich uns
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Und hier die Geschichte hinter dem Satz: Gestern habe ich an einer Fortbildung teilgenommen. Bei einem Workshop ging es um Storytelling. Dazu fragte die Referentin uns, wann wir Geschichten erzählen würden.
Eine interessante Frage, wie ich finde. Dann, wenn wir Kindern etwas erzählen und an ihrem Bettrand sitzen? Vor dem Lagerfeuer? Wenn ich neuen Menschen begegne? Freunde treffe? Wenn ich dir von gestern erzähle?
Der obige Satz tauchte auf und ich finde ihn schön und treffend.
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Es ist richtig gut, liebe Marion!
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Geschichten weben sich in alles. In mein Bild von mir, von anderen, der Welt. In das, was ich tue & nicht tue. In das, was ich zeige & verstecke. In meine Worte, meine Bilder & Träume. In das, was ich erzähle, höre & verschweige. Vielleicht ist das Leben eine Geschichte? Und vielleicht auch wir?
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Ich mag die Geschichte, die du hier tanzen lässt.
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Unbedingt !
Abendgruss aus dem Süden
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Freuen wir uns auf weitere Begegnungen und Geschichten…
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Auf jeden Fall…
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