Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Wenn ich immer ohne Umwege gegangen wäre, dann würde ich schon seit vielen Jahren da am Wegesrand sitzen und „fertig!“ krähen. Was hätte ich dann in den Jahren danach machen sollen?
Dann wären die Füße schon längst eingeschlafen und der Kopf und das Herz auch. Wie gut, dass wir Bänke am Wegesrand nutzen und dann weitergehen, da liegt immer wieder Neues.
Ja, wenn man es noch nicht so drauf hat mit Stift und Pinsel, dann wird man über die Zeit eine ausgefuchste Wortmalerin. Manche können beides. Große Magie!!
Er konnte diesen Satz so unterschreiben. An welches Ziel ihn die Umwege führen würden war ihm jedoch nicht bewusst. Er durfte sich nicht verlaufen während er stets auf den Horizont blickte. „One Day and one step at a time“ musste er sich immer wieder ins Gedächtnis rufen. . . TUN
Gerade Linien sind doch todlangweilig! :-)
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Umwege sind voller Überraschungen, kosten allerdings eine ganze Menge an Zeit, Kraft, Geld, Eigeninitiative …
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Ich frage mich gerade, ob unser Leben sowieso nicht nur aus Umwegen besteht, denn der Rest sind doch Träume, Hoffnungen und Pläne.
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Manchmal sind vielleicht auch die Hoffnungen und Träume die Umwege oder sie sind die erholsamen Rasten auf unsem Lebensweg …
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Ich laufe gerade, aber die Wege krümmen sich…
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Das weiss ich fast besser als ich es zu glauben vermag…
Gruss aus dem sonnigen Bembelland,
Herr Ärmel
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Unbedingt!
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ja! wobei: gibt es überhaupt umwege? :)
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Danke für eure Gedanken, Aussagen und Fragen zu dem Satz. Sie sind es, die den Satz wieder vertiefen und erweitern.
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War bei mir so!
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Hat dies auf Tempest rebloggt und kommentierte:
War/Ist bei mir so!
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Wenn ich immer ohne Umwege gegangen wäre, dann würde ich schon seit vielen Jahren da am Wegesrand sitzen und „fertig!“ krähen. Was hätte ich dann in den Jahren danach machen sollen?
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Dann wären die Füße schon längst eingeschlafen und der Kopf und das Herz auch. Wie gut, dass wir Bänke am Wegesrand nutzen und dann weitergehen, da liegt immer wieder Neues.
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Da hast Du ein schönes Bild gemalt, liebe Marion, das nehme ich mit in die abendlich Gedankenstube. Das darf da nochmal bedacht sein. Liebe Grüße!
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Liebe Grüße zurück und bei dir erlebe ich es auch immer wieder, dass Worte malen.
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Ja, wenn man es noch nicht so drauf hat mit Stift und Pinsel, dann wird man über die Zeit eine ausgefuchste Wortmalerin. Manche können beides. Große Magie!!
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Er konnte diesen Satz so unterschreiben. An welches Ziel ihn die Umwege führen würden war ihm jedoch nicht bewusst. Er durfte sich nicht verlaufen während er stets auf den Horizont blickte. „One Day and one step at a time“ musste er sich immer wieder ins Gedächtnis rufen. . . TUN
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Danke für das Vertiefen des Satzes.
Vielleicht gehört auch das Verlaufen zu unserem Lebenslauf dazu.
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