Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
oh ja, wenn man etwas wirklich will, dann versucht man sich einen weg zu bahnen. sollte es dann doch nicht gelingen, hat man es wenigstens versucht und ist eher bereit einen anderen weg/ eine andere möglichkeit zu schaffen –
die welt ist voller möglichkeiten!
Da hast du, oder der/die Satzschenker/in völlig recht und konnte aus einem Gespräch von mir mit C. sein gestern 😆
Da haben wir über ‚träumen‘ gesprochen und mein größter Traum erzählt, aber es ist etwas was mich noch dagegen hält… Angst das es nicht klappen wird!!! Und wahrscheinlich habe ich (noch) nicht die richtige Papieren um es zu tun. Schwierig soooooo ein Riesen schritt zu machen.
Einen großen Traum zu haben ist der erste Schritt hin zu seiner Verwirklichung. Einiges braucht seine Zeit und ich denke, dass es Möglichkeiten gibt, den Stolpersteinen zu begegnen, die eventuell im Weg liegen. Wenn wir etwas vor lauter Angst nicht versuchen, dann hängen wir dem Traum vermutlich nach. Wenn wir es versuchen, dann ergeben sich Wege, denkt, dich grüßend, Marion
… und manchmal sind in einem Problem die Möglichkeiten zu dessen Lösung schon eingebaut, die man sich sonst erst mit Feile, Säge und Stemmeisen hätte eröffnen müssen.
Auf die Freiheit! :-)
du bringst mich zum Lachen, liebe Marion, dieser Satz mit diesem Foto zusammen ist einfach köstlich!
Ansonsten ja, ich glaube auch daran, dass es immer eine Möglichkeit gibt, man muss nur forschen. Herzliche Grüsse an dich
Ulli
Wie so oft, kam mir bei der Suche nach einem passenden Bild, ziemlich schnell dieses entgegen. Es freut mich, wenn es dir ein Lachen entlockt. Wo kämen wir hin, wenn wir nicht mehr forschen würden. Bleiben wir Forschende!
ja, unbedingt! Mir geht das übrigens auch so, wenn ich eine Collage oder Fotomontage mache, dann fallen mir die dazu passenden Bilder ein, auf dem Weg durch meine Ordner finde ich dann manchmal auch noch eine passende Überraschung-
sagte der einzige Häftling in Monaco und verschwand;-)
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Herrlich. Also, nicht, dass ich will, dass ein Häftling entflieht…
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ich hatte das einmal gelesen und es war wohl das komfortabelste Gefängnis, das man sich vorstellen kann
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oh ja, wenn man etwas wirklich will, dann versucht man sich einen weg zu bahnen. sollte es dann doch nicht gelingen, hat man es wenigstens versucht und ist eher bereit einen anderen weg/ eine andere möglichkeit zu schaffen –
die welt ist voller möglichkeiten!
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Ja, auch die Versuche sind wertvoll, wie auch immer sie ausgehen. Dein letzter Satz könnte so ein wunderbarer Pippi Langstrumpf Satz sein.
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und dann geht er um die gnze Welt *schmunzel*
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Was zählt ist der Wille. Manchmal ändern sich die Pläne dahin zu kommen, aber das Ziel sollte man dabei nie aus den Augen verlieren!
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Das Ziel im Fokus sorgt oft dafür, dass sich Möglichkeiten finden.
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Genau! Wo ein Wille, ein Weg – ziemlich alt, aber…
Ich habe mal gesagt, „Love will find a way…“
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Manche alte Sprichwörter überdauern und sollen bleiben.
Was du mal so wahr gesagt hast, auch.
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Das stimmt, ja. Altes muss nicht falsch sein und Neues nicht besser…
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Wenn man nicht will, ist man um keine Ausrede verlegen.
Wenn man etwas wirklich will, sagt man ja und sucht erst dann den Weg.
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Das stimmt. Und nach dem Ja finden sich die Wege.
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Manchmal muss man das Ziel ändern….und schon tun sich neue Möglichkeiten auf.
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Auch das. Spannend, du wirfst einen neuen Gedanken ein. Auch das braucht das Leben manchmal.
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Wenn man darf, will, soll, muss…
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Lieber wollen als sollen : )
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☺
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das WILL ist wichtig! Das andere kann dann bedacht werden…
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☺
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Können sollte man auch.
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Ein unbedingtes Muss : )
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Da hast du, oder der/die Satzschenker/in völlig recht und konnte aus einem Gespräch von mir mit C. sein gestern 😆
Da haben wir über ‚träumen‘ gesprochen und mein größter Traum erzählt, aber es ist etwas was mich noch dagegen hält… Angst das es nicht klappen wird!!! Und wahrscheinlich habe ich (noch) nicht die richtige Papieren um es zu tun. Schwierig soooooo ein Riesen schritt zu machen.
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Einen großen Traum zu haben ist der erste Schritt hin zu seiner Verwirklichung. Einiges braucht seine Zeit und ich denke, dass es Möglichkeiten gibt, den Stolpersteinen zu begegnen, die eventuell im Weg liegen. Wenn wir etwas vor lauter Angst nicht versuchen, dann hängen wir dem Traum vermutlich nach. Wenn wir es versuchen, dann ergeben sich Wege, denkt, dich grüßend, Marion
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… und manchmal sind in einem Problem die Möglichkeiten zu dessen Lösung schon eingebaut, die man sich sonst erst mit Feile, Säge und Stemmeisen hätte eröffnen müssen.
Auf die Freiheit! :-)
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Jawoll!
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du bringst mich zum Lachen, liebe Marion, dieser Satz mit diesem Foto zusammen ist einfach köstlich!
Ansonsten ja, ich glaube auch daran, dass es immer eine Möglichkeit gibt, man muss nur forschen. Herzliche Grüsse an dich
Ulli
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Wie so oft, kam mir bei der Suche nach einem passenden Bild, ziemlich schnell dieses entgegen. Es freut mich, wenn es dir ein Lachen entlockt. Wo kämen wir hin, wenn wir nicht mehr forschen würden. Bleiben wir Forschende!
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ja, unbedingt! Mir geht das übrigens auch so, wenn ich eine Collage oder Fotomontage mache, dann fallen mir die dazu passenden Bilder ein, auf dem Weg durch meine Ordner finde ich dann manchmal auch noch eine passende Überraschung-
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Schön, nicht wahr, als wollen sie dann gefunden werden.
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Volle Zustimmung, denn erlebe ich das auch in meinem eigenen Leben.
Morgendlichblaugraue Grüsse,
Herr Ärmel
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Gut, dass zu erleben, lieber Herr Ärmel, das kann andere Menschen stärken.
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oh ja, ein feiner Satz :-) Liebe Grüße, Annette
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Fand ich auch und hob ihn auf. : )
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… egal ob es ein Ausbruch oder ein Einbruch ist :)
Herzliche Grüße hinter Gitter
Mallybeau
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Drei Buchstaben wechseln und schon bekommt der Satz eine andere Bedeutung.
Die Alm trägt Gitter? : )
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Glücklicherweise nur Gitter über Schachtdeckeln. Die Polizei hat uns bisher noch nicht erwischt :)
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Puh… wie sagte Michael oben: Auf die Freiheit!
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…und die gefundenen Sätze! :)
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Und die Kommentare!
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Du meinst auszubrechen? … aus dem Alltegstrott? *g*
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Die Satzschenkerin meinte Mut zu haben, bestimmte Wege zu gehen. Wenn es danach ruft, dann auch gerne ausbrechen aus dem Alltagstrott.
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Wenn ich das Foto so ansehe, brauche ich nicht lange nach einer Möglichkeit zu forschen *lach*
Aber es ist tatsächlich so, will/wünsche ich etwas mit all meiner Kraft, dann finde ich eine Möglichkeit.
Wenigstens eine, die mir die Richtung weist!
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Das klingt nach toller Klarheit, liebe Bruni. Ich glaube, wenn wir so überzeugt sind, dann finden sich die Richtungen.
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Tolle Klarheit? Liebe Marion, die wünschte ich mir in vielen Dingen *g*
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