„Du kannst nicht zu Hause hocken und darauf warten, dass sich was tut, du musst selber rausgehen und es machen, das habe ich gelernt.“

„Du kannst nicht zu Hause hocken und darauf warten, dass sich was tut, du musst selber rausgehen und es machen, das habe ich gelernt.“

… jaa, es sei denn Briefträger(innen) sind dein Schlüssel zur Welt … ;-)
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Das könnte die Vorlage für ein Roman sein. : )
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… aber bitte ohne Grautöne… ;-)
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Gelb :)
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:star:
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„… ich weis, ich weis. Ich mach ja schon, später …“
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„… und dann merkte ich, später war zu spät…“
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Vielleicht sollte man besser gleich draußen bleiben und stetig machen,
denn es ist schwerer, rauszugehen, wenn man erst einmal drin ist.
So ist es nun mal !
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Interessant diese clevere Umwandlung.
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Wer stets draußen ist, kann sich selbst im machen verlieren. Es braucht die Abwechslung. Das Machen und das Innehalten und Reflektieren, sonst geht die Richtung verloren, das Ziel des Machens. Ich denke, das sich überwinden und hinausgehen gehört zur Entwicklung ebenso dazu. Auch wenn es schwer fällt, oder vielleicht auch deshalb?
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Mein Ja dazu, es braucht beides, neben dem Draußen auch den wichtigen Rückzug. Doch auf Dauer lässt ein Leben auf dem Sofa uns einseitig werden. Viele Impulse warten draußen. Wenn wir uns nicht mehr entwickeln, setzen wir Rost an.
Balance ist auch hier ein wichtiges Wort.
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das Bild erinnert mich an eine „Der Kommissar“ – Folge mit Erik Ode, Frl. Rehbein & Team: dem Täter auf der Spur
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Was ich nicht kenne, doch es klingt spannend. Eine schwarz -weiß Folge?
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Marion, du kennst den „Kommissar“ nicht? Wie jung seid ihr denn hier eigentlich alle? Das ist ja unerträglich! :~)
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Jetzt bringst du mich zum Lachen. Das wär doch mal eine lustige Altersangabe: „Generation Kommissar, Generation Derrick oder Generation Tatort…“
So jung nun auch wieder nicht, ich habe nachgelesen, immerhin war ich schon geboren, als die erste Folge ausgestrahlt wurde.
Und du durftest so jung solche spannenden Serien sehen? Oder nach der Titelmelodie ab ins Bett? : )
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Eric Ode galt als absolut vertrauenswürdig. Den durfte man. *grusel* :~)
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Was gar nicht ging, war Eduard Zimmermann, wenn man alleine im Haus war. *supergrusel*
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Boahh! Allein schon das Gesicht von dem! Da wusste man doch schon, dass die alle noch frei rumlaufen, diese Meuchelmörder, und wahrscheinlich nur den Moment abpassen, wo man allein ist, um dann …. alle Fenster zu?????
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Und das Geräusch, das von unten kam, das war bestimmt der, auf den die hohe Belohnung ausgesetzt war und dann dieser Schatten im Garten… Mehr Gruseln ging nicht…
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Wooohaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!
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Geteiltes Fürchten ist weniger schlimm : )
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Ich sitze gerade mal zu Hause und warte, was passiert ;-) Manchmal klopft es ja auch ;-) – Du hast schon recht, es gehört beides dazu. Manchmal tut man sich schwer, aber erwzingen läßt sich auch nichts. Wenn es soweit ist, gehts auch wieder raus….oder rein, je nachdem. Und wenn man selbst die Kurve nicht bekommt, kommt das Leben mal eben vorbei und…..tut sein übriges. Aber besser ist doch vielleicht, selbst die Kurve zu kriegen :-)
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Stimmt, manchmal klopft es auch und „es findet sich“. Da geschehen Dinge genau zur rechten Zeit. So eine Ladung Zuversicht und Vertrauen ist ein guter Begleiter für die Manteltasche. In der anderen Manteltasche ist der Mut und das selber Tun ein guter Begleiter, denn wenn niemand anklopft, sollten wir selber rausgehen und anklopfen, sozusagen den eigenen Träumen auf die Sprünge helfen.
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Schön gesagt, wenn sonst niemand anklopft muß man selber klopfen ! Auch das mit den Manteltaschen gefällt mir sehr :-) Schöne Bilder die man sich gut zu Herzen nehmen kann !
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Hab lieben Dank.
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erzwingen, nicht erwzingen – läßt sich kaum aussprechen ;-)
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Doch ist eine gute Sprach- und Zungenübung : )
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Gnülpft….
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Szoizsts…
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Ab und zu mal an der frischen Luft zu wandeln, kann nicht schaden…
Liebe Novembergrüße vom Lu
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Gedanken mal durchwirbeln lassen vom Novembersturm…
S.
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…das finde ich immer besonders schön!!
Herzliche Herbstgrüße vom Lu
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Ja, das wirkt manchmal Wunder. Durchwirbelte frische gute Wunder.
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Ja, sie schenkt im wahrsten Sinne des Wortes Frische. Einen angenehm frischen Wochenbeginn wünsche ich dir, Marion
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Ditoooooo, liebe Marion!
Herzliche Herbstgrüße vom Lu
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Was ist Zuhause? Was ist es?
Was ist machen?
Viele Fragen werfen sich auf.
Wenn ich mir die gehetzten Massen anschaue bezweifle ich das Machen.
Viel Bewegung wenig Sinn.
Nur durch Armwedeln ins Universum Furzen und der Zeit hinterher rennen ist es auch nicht getan.
Gutes entsteht im weniger.
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:-) danke ..auch für die klaren Worte… grins…
weniger ist mehr.. so banal das klingt.. nur weil wir ne riesige Auswahl haben.. und alles möglich erscheint, muss es nicht gut sein.. gerade wenn das Aussen immer mehr das Innen dominiert
Gruss von S.
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Gute Fragen stellst du, die mehr als eine Antwort tragen.
Ich stimme dir zu, wenn ich die Eile betrachte, dann denke ich auch oft, dass das ruhige bei sich Selbst sein fehlt. Manchmal wirkt es gar wie ein Davonlaufen vor dem Eigenen. Weniger ist oftmals gut.
Gleichwohl finde ich, dass das Rausgehen wichtig ist. Träume werden eben nicht vom Sessel aus gelebt. Der Satz entstand während eines Gesprächs mit einer Frau, die vor vielen Jahren einige Zeit im Ausland gelebt hat. Drinnen bleiben und hoffen, dass sich Kontakte finden, das geschah nicht, da galt es, selber aktiv zu sein und nicht zu warten, bis jemand anklopft, einen an die Hand nimmt und sagt, so geht das Leben. Sie öffnete selber die Türe und erlebt eine wunderbar reichhaltige Zeit.
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Ja so kann ich ich es stehen lassen. Nur was machen die die nicht gehen können. Raus gehen? Und ein Roman schreibt sich auch nicht im gehen. Also also wie gehabt: Relativ.
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Ich hoffe, sie werden von anderen gestützt, symbolisch und real.
Stimmt, ein Roman schreibt sich nicht im gehen. Doch mir fällt Stan Nadolny ein, der seinen Roman „Die Entdeckung der Langsamkeit“ während vieler Zugfahrten hat entstehen lassen.
Ich glaube, wer rausgegangen ist, hat viele Erfahrungen in sich, die über den Tellerrand hinaus gehen und die Romane füllen.
Und dann braucht das Draußen wieder das Drinnen.
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Right. Aber muss es mitten in der Nacht sein? ;-)
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: ) Ähm… Sternschnuppen?
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Das Wichtigste im Leben ist der Schritt vor die Tür. (Julia Cameron)
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Ein schönes Zitat. Danke fürs Teilen hier.
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Nein! DA geh ich nicht raus, liebe Marion.
Das Bild ist zwar zum anschauen gut – aber …
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War harmlos, ehrlich, vier Katzen, drei Hunde, wenige ruhige Menschen und in der Nähe das sanfte Wellen des Meeres zu hören.
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34 Kommentare ist viel. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der steigenden Anzahl der Follower und der Anzahl der Kommentare? Noch ein Follower mehr und Du hast 500 Menschen, die Deinem Findesatz folgen. LG G.
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Ich glaube schon, dass es einen Zusammenhang gibt. Je mehr Menschen lesen, desto mehr teilen auch ihre Gedanken hier mit. Und immer wieder denke ich, dass ist eine Bereicherung für jeden einzelnen Satz.
Bei mir gibt er immer einen Follower weniger an, als bei dir. Woran das liegt, weiß ich nicht. Liebe Grüße zu dir!
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