48 Gedanken zu „20. November

  1. Ich sitze gerade mal zu Hause und warte, was passiert ;-) Manchmal klopft es ja auch ;-) – Du hast schon recht, es gehört beides dazu. Manchmal tut man sich schwer, aber erwzingen läßt sich auch nichts. Wenn es soweit ist, gehts auch wieder raus….oder rein, je nachdem. Und wenn man selbst die Kurve nicht bekommt, kommt das Leben mal eben vorbei und…..tut sein übriges. Aber besser ist doch vielleicht, selbst die Kurve zu kriegen :-)

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  2. Was ist Zuhause? Was ist es?
    Was ist machen?
    Viele Fragen werfen sich auf.
    Wenn ich mir die gehetzten Massen anschaue bezweifle ich das Machen.
    Viel Bewegung wenig Sinn.
    Nur durch Armwedeln ins Universum Furzen und der Zeit hinterher rennen ist es auch nicht getan.
    Gutes entsteht im weniger.

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    • :-) danke ..auch für die klaren Worte… grins…
      weniger ist mehr.. so banal das klingt.. nur weil wir ne riesige Auswahl haben.. und alles möglich erscheint, muss es nicht gut sein.. gerade wenn das Aussen immer mehr das Innen dominiert
      Gruss von S.

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    • Gute Fragen stellst du, die mehr als eine Antwort tragen.
      Ich stimme dir zu, wenn ich die Eile betrachte, dann denke ich auch oft, dass das ruhige bei sich Selbst sein fehlt. Manchmal wirkt es gar wie ein Davonlaufen vor dem Eigenen. Weniger ist oftmals gut.
      Gleichwohl finde ich, dass das Rausgehen wichtig ist. Träume werden eben nicht vom Sessel aus gelebt. Der Satz entstand während eines Gesprächs mit einer Frau, die vor vielen Jahren einige Zeit im Ausland gelebt hat. Drinnen bleiben und hoffen, dass sich Kontakte finden, das geschah nicht, da galt es, selber aktiv zu sein und nicht zu warten, bis jemand anklopft, einen an die Hand nimmt und sagt, so geht das Leben. Sie öffnete selber die Türe und erlebt eine wunderbar reichhaltige Zeit.

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      • Ja so kann ich ich es stehen lassen. Nur was machen die die nicht gehen können. Raus gehen? Und ein Roman schreibt sich auch nicht im gehen. Also also wie gehabt: Relativ.

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        • Ich hoffe, sie werden von anderen gestützt, symbolisch und real.
          Stimmt, ein Roman schreibt sich nicht im gehen. Doch mir fällt Stan Nadolny ein, der seinen Roman „Die Entdeckung der Langsamkeit“ während vieler Zugfahrten hat entstehen lassen.
          Ich glaube, wer rausgegangen ist, hat viele Erfahrungen in sich, die über den Tellerrand hinaus gehen und die Romane füllen.
          Und dann braucht das Draußen wieder das Drinnen.

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  3. 34 Kommentare ist viel. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der steigenden Anzahl der Follower und der Anzahl der Kommentare? Noch ein Follower mehr und Du hast 500 Menschen, die Deinem Findesatz folgen. LG G.

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    • Ich glaube schon, dass es einen Zusammenhang gibt. Je mehr Menschen lesen, desto mehr teilen auch ihre Gedanken hier mit. Und immer wieder denke ich, dass ist eine Bereicherung für jeden einzelnen Satz.
      Bei mir gibt er immer einen Follower weniger an, als bei dir. Woran das liegt, weiß ich nicht. Liebe Grüße zu dir!

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