Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Jetzt bekomme ich ja ein wenig Mitleid mit dem Auto, wobei ich Sperrmüll durchaus interessant finde. : ) Du sagst es, manchmal klärt sich anderes direkt mit.
… und WIE!
Dein Bild ist so passend zu einem Erlebnis von mir, als ich einmal eine sehr grosse, jahrzehntealte Last in einen Bergsee warf, danach habe ich in einem Bergbach, der in den See floss, mit nackten Füssen getanzt und gesungen, so leicht war mirs geworden …
hach … eine tolle Erinnerung hast du da geweckt- herzlichen Dank und Gruss
Ulli
Ein schönes Bild malen deine Worte, liebe Ulli, ich sehe eine Frau glücklich tanzend im Bergbach, die Leichtigkeit und Wohltat ist zu spüren. Eine kostbare Erfahrung.
Schön, wenn man mal wieder Altlasten loswerden kann. Manchmal habe ich den Eindruck, manche Lasten will man gar nicht loswerden oder die Last will nicht losgeworden werden…oder so. Aber den Gedanken mit in den See werfen und tanzen finde ich sehr schön :-) So macht „Entlasten“ Freude !!
Das glaube ich auch, dass einiges nicht abgeworfen werden möchte, manchmal halten wir noch daran fest und es dauert seine Zeit, bis barfuß getanzt werden kann, wie Ulli es so schön beschrieb.
Nachdem man es geschafft hat, diese loszuschnallen. Einen wunderbaren Sonntag liebe Marion!
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Da sagst du kluge Worte, das Losschnallen sollten wir nicht vergessen, nur was wir loslassen, kann sich lösen.
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Beispiel: Nächste Woche kommt das Auto auf den Sperrmüll. Klärt sich auch gleich die TÜV-Frage :-)
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Jetzt bekomme ich ja ein wenig Mitleid mit dem Auto, wobei ich Sperrmüll durchaus interessant finde. : ) Du sagst es, manchmal klärt sich anderes direkt mit.
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Ist mir einfach so nie gelungen. Abgeben kann ich heute, an meinem Schöpfer. Guten Morgen :)
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Das ist gut, wenn wir vertrauensvoll abgeben können und wissen, dass nicht alles in unseren Händen liegt und liegen muss.
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Da sagst du was :)
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Hab ich auch gesagt, zu dem, der den Satz sagte… : )
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…um nicht zu sagen, sehr gut…
Sonntagsgruss,
Herr Ärmel
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So richtig befreiend gut.
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Es tut gut! Keine Frage, aber es gelingt nicht immer…
Da muß schon sehr vieles zusammentreffen
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Hoffen wir auf gute Zusammentreffen.
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Und bis ich es schaffe, stärke ich meine Schultern …
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Eine feine Erweiterung. Es ist viel wert, wenn wir Dinge so betrachten können. Was bestimmt nicht immer leicht ist.
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Es befreit ungemein….
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Ja, Lasten abwerfen, da wohnt sehr viel Befreiung in diesen zwei Worten.
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… und WIE!
Dein Bild ist so passend zu einem Erlebnis von mir, als ich einmal eine sehr grosse, jahrzehntealte Last in einen Bergsee warf, danach habe ich in einem Bergbach, der in den See floss, mit nackten Füssen getanzt und gesungen, so leicht war mirs geworden …
hach … eine tolle Erinnerung hast du da geweckt- herzlichen Dank und Gruss
Ulli
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Ein schönes Bild malen deine Worte, liebe Ulli, ich sehe eine Frau glücklich tanzend im Bergbach, die Leichtigkeit und Wohltat ist zu spüren. Eine kostbare Erfahrung.
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Und wie gut das tut! Einfach wundervoll – und wie leicht man sich danach plötzlich fühlt :-)
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Leichtigkeit, die trägt.
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Schön, wenn man mal wieder Altlasten loswerden kann. Manchmal habe ich den Eindruck, manche Lasten will man gar nicht loswerden oder die Last will nicht losgeworden werden…oder so. Aber den Gedanken mit in den See werfen und tanzen finde ich sehr schön :-) So macht „Entlasten“ Freude !!
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Das glaube ich auch, dass einiges nicht abgeworfen werden möchte, manchmal halten wir noch daran fest und es dauert seine Zeit, bis barfuß getanzt werden kann, wie Ulli es so schön beschrieb.
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Aber dann, dann wird abgetanzt :-)
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…und noch so ein unfassbar schönes Bild!
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Die Natur verwöhnt…
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:-)
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