36 Gedanken zu „19. Juli

        • Stimmt, manchmal ist das Zögern der richtige Weg. Manchmal auch gut, das Zögern über Bord zu werfen.
          Ich denke gerade an eine Situation, die ich gestern Abend erlebte. Ein kleines Kind fiel von seinem Fahrrad, im benachbarten Café standen und saßen viele Menschen. Einige beobachteten es und schauten sich um, ob die Eltern in der Nähe waren. Ein Jugendlicher war sofort bei dem Kind, noch bevor der Vater kam.
          Das gefiel mir, da war kein Zögern, das war ein sofortiges Reagieren in dem Moment.

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  1. ihn willst Du aufheben, nie mehr vergessen, diesen einen und doch hat Finbar recht, sie kommen wieder, in Variationen, und sie bleiben für immer bei Dir in dieser Veränderlichkeit…

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  2. Dann ist jetzt genau dieser eine Moment, wo ich nachlesend wiedermal einen Dank einflechte, liebe Maribey. Die Sätze sind immer wieder superb anregend und vor allem so kleinstwinzig groß in ihrer Bedeutung.

    Ich habe nicht alle Kommentare nachgelesen, darum Pardöngsche, falls die Antwort schon irgendwo schlummert; aber in welchem Paradies entstanden die letzten Photographien?

    Wohlseufzende Grüße, Ihre Käthe, waldseesüchtig zugeneigt.

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    • Danke, liebe Käthe. Die Bilder zeigen Bohinj, ein slowenisches Tal, das viel Natur und unendlich viele Grüntöne schenkt. Hier lockt ein erfrischender Gletschersee und die beeindruckenden Julischen Alpen.

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