Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
und manchmal sitz´s einem wie ein kleines Schlitzohr auf der Schulter u. lacht sich schief, daß man mal wieder auf es reingefallen ist und triumphiert, wiehert vor hämischem Lachen :-)
Ein gutes schmerzfreies Wochenende ohne jegliches Muss, liebe Marion *schmunzel*
Ich hatte einmal eine Mathelehrerin, die schrieb Kann-Arbeiten. Man konnte abgeben, wenn man sich sicher war, musste aber nicht. Erfrischend anders. Es sollte definitiv mehr Kann im Leben geben als Muss ;o)
Heißt es nicht, „kein Mensch muß“ ? Stimmt wohl. Macht man wohl alles selber. Es ist interessant, wenn man im Streß ist und drüber nachdenkt, was man jetzt gerade wirklich muß. Ganz oft stellt man dann fest: eigentlich sehr wenig…oder gar nichts…;-) – Ich wollte noch anmerken, daß du so viele schöne Fotos hier zeigst !! Total schön ! Und immer so wunderbar passend :-)
Da hast du recht. Gerade im Stress ist ein Innehalten sinnig. Stelle mir nun zum Ferienbeginn vor, da wird für den Urlaub gepackt, vielleicht ist bei aller Freude und Vorfreude, das Gefühl da, „man muss noch so viel machen“. Muss man? Nein, alles freiwillig.
Danke für dein Foto-Lob.
… und dann kommen die bonfortionösesten Momente, wo ein Muss seinen grauen Umhang aus Zwang abwirft und sich in ein strahlendes Könnendürfenwollen verwandelt! Wer das je erlebt hat, wird jedem weiteren Muss unter das Gewand schauen wollen.
Wie gern ich in Ihre Sätze abtauche und sie kwasi weiterspinne, liebe Frau Maribey. Danke für diese Kleinode, Ihre Frau Knobloch, webend zugetan.
Sie beschreiben es schön, dem Muss unter dem Gewand schauen und es verwandeln lassen im ein dankbares Dürfen.
Ich mag Ihr feines Weiterspinnen der Sätze.
Wer will das werten :)
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Das Innere?
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Eben! :-)
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Mein :-) dazu.
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Fein :-)
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Ein Muss ist es oft nicht und doch empfinden wir es so, als ob es eines wäre…
Warum ist es so? Unbegründeter Ehrgeiz? Dusseliges falsches Empfinden?
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Manchmal bestimmt auch eigenes Empfinden. Im Kern müssen wir ganz wenig, finde ich.
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ja, es ist das eigene Empfinden, nichts anderes…
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und manchmal sitz´s einem wie ein kleines Schlitzohr auf der Schulter u. lacht sich schief, daß man mal wieder auf es reingefallen ist und triumphiert, wiehert vor hämischem Lachen :-)
Ein gutes schmerzfreies Wochenende ohne jegliches Muss, liebe Marion *schmunzel*
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… Schlitzohr packen und von der Schulter fegen…:)
Dir auch ein wohltuendes mussfreies Wochenende!
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lach
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… aber es war mir eine Freude… vor allem im Zusammenhang mit dem schönen Foto :-)
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Ich mag deinen Kommentar ohne Muss und mit Freude : )
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*vonherzenlächelnd*
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Ich hatte einmal eine Mathelehrerin, die schrieb Kann-Arbeiten. Man konnte abgeben, wenn man sich sicher war, musste aber nicht. Erfrischend anders. Es sollte definitiv mehr Kann im Leben geben als Muss ;o)
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Wunderbar! Ich finde, so sollten alle Arbeiten geschrieben werden!
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Heißt es nicht, „kein Mensch muß“ ? Stimmt wohl. Macht man wohl alles selber. Es ist interessant, wenn man im Streß ist und drüber nachdenkt, was man jetzt gerade wirklich muß. Ganz oft stellt man dann fest: eigentlich sehr wenig…oder gar nichts…;-) – Ich wollte noch anmerken, daß du so viele schöne Fotos hier zeigst !! Total schön ! Und immer so wunderbar passend :-)
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Da hast du recht. Gerade im Stress ist ein Innehalten sinnig. Stelle mir nun zum Ferienbeginn vor, da wird für den Urlaub gepackt, vielleicht ist bei aller Freude und Vorfreude, das Gefühl da, „man muss noch so viel machen“. Muss man? Nein, alles freiwillig.
Danke für dein Foto-Lob.
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… und dann kommen die bonfortionösesten Momente, wo ein Muss seinen grauen Umhang aus Zwang abwirft und sich in ein strahlendes Könnendürfenwollen verwandelt! Wer das je erlebt hat, wird jedem weiteren Muss unter das Gewand schauen wollen.
Wie gern ich in Ihre Sätze abtauche und sie kwasi weiterspinne, liebe Frau Maribey. Danke für diese Kleinode, Ihre Frau Knobloch, webend zugetan.
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Sie beschreiben es schön, dem Muss unter dem Gewand schauen und es verwandeln lassen im ein dankbares Dürfen.
Ich mag Ihr feines Weiterspinnen der Sätze.
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