Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
wenn wir ihn loslassen, sollte er umgesetzt werden.
Ich vermute, es ist ein Satz aus dem Tanzbereich, da kann ich ihn mir gut vorstellen, aber es ist ja immer so,
nach dem Entstehen losgelassen setzt er etwas in Gang, er bewegt, erweitert, verändert oder stabilisiert sich.
Wichtig ist seine Beweglichkeit *schmunzel*
Diesmal war es kein Tanzsatz. Der Satz fiel in einem Gespräch mit einer Freundin.
Bewegliche Gedanken hört sich gut an und ich glaube, Gedanken bewegen immer etwas. Gute Gedanken loszulassen bewirkt Gutes. Ebenso kann es gut tun, Gedanken loszulassen, die die eigene Entwicklung hemmen.
Ich las vor ein paar Tagen den Satz „Was wäre, wenn du keine Angst hättest?“ das finde ich ein ähnlich interessantes Gedankenspiel.
Eigentlich wollte ich einen anderen Satz gestern einstellen, doch ich habe deine Idee aufgegriffen und mir den Satz sagen lassen. Jetzt wird er genommen.
Gedanken, die man loslässt, fliegen in ihre Heimat zurück: den Geist. Dort erholen sie sich ein ein Weilchen von unseren Anstrengungen, sie für unsere Zwecke zu verbiegen und darüber ganz zu vergessen, dass sie nicht unser Besitz, sondern eher eine Leihgabe sind. Wenn sie genug Urlaub gemacht haben, kehren sie erfrischt zu uns zurück, vielleicht in einem neuen Gewand, aber doch dieselben. Ganz sicher aber geht kein einziger verloren.
Und jetzt lass‘ ich diese Gedanken einfach alle mal … los …
Hui, einer Ihrer Gedanken, nein, zwei waren es; haben justamente ein wenig auf meinen Schultern sich ausgeruht, lieber Michael. Dann sindse die Arme runtergewuselt und hüpfen nun tastaturig zu Ihnen zurück. Zumindest einer, der andere ist ein Bonfortionöslächelgruß an die liebe Marion. Fetzt!
Losdenkende Grüße, immer die Ihre.
Auf dem Weg in den Heimaturlaub kurz mal in Lipperlandien gelandiet, und schon wieder unterwegens zu mir? Da muss ich schnell mal in meiner Birne bisschen Platz schaffen! Das ist ja ein Gedankentraffik hier, unglaublich!
Er ist frei und kann sich vermehren.
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Ein schöner Gedanke. Wenn wir gute Gedanken loslassen, vermehrt sich Gutes.
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Dann ist das vielleicht das Ergebnis jahrelanger Arbeit, denn Gedanken loszulassen kann schwieriger sein, als man meinen würde.
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Das glaube ich auch, manche Gedanken sind hartnäckig. Ein interessantes Gedankenspiel, was wäre wenn wir solchen Gedanken loslassen.
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Wer aus seiner Gedankenwelt heraustritt, erschafft reines Gewahrsein……
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Ihr schenkt poetische und interessante Antworten.
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Dann isser weg. Vielleicht kommt er (dreifach?) zurück. Kann auch was Gutes sein. :-)
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Bumerang-Gedanken. Schicken wir gute Gedanken auf die Reise.
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Bin gern dabei! :-)
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wenn wir ihn loslassen, sollte er umgesetzt werden.
Ich vermute, es ist ein Satz aus dem Tanzbereich, da kann ich ihn mir gut vorstellen, aber es ist ja immer so,
nach dem Entstehen losgelassen setzt er etwas in Gang, er bewegt, erweitert, verändert oder stabilisiert sich.
Wichtig ist seine Beweglichkeit *schmunzel*
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Diesmal war es kein Tanzsatz. Der Satz fiel in einem Gespräch mit einer Freundin.
Bewegliche Gedanken hört sich gut an und ich glaube, Gedanken bewegen immer etwas. Gute Gedanken loszulassen bewirkt Gutes. Ebenso kann es gut tun, Gedanken loszulassen, die die eigene Entwicklung hemmen.
Ich las vor ein paar Tagen den Satz „Was wäre, wenn du keine Angst hättest?“ das finde ich ein ähnlich interessantes Gedankenspiel.
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Die Angst? Die Angst vor der Angst? Unsere Ängstlichkeiten?
Ja, wäre hochinteressant.
Stell doch einen Satz damit ein *g*
Kein Tanzsatz? Na sowas…
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Eigentlich wollte ich einen anderen Satz gestern einstellen, doch ich habe deine Idee aufgegriffen und mir den Satz sagen lassen. Jetzt wird er genommen.
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Find ich toll.
Habs eben entdeckt
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frei wie ein Schmetterling flattert er von Blüte zu Blüte und wenn es so sein soll, auch wieder zu dir zurück
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Eine schöne und vertrauensvolle Aufforderung schenkst du mit deinen Worten, Gedanken fliegen zu lassen.
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merci liebe maribey :-)
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Er setzt einen neuen – vielleicht positiveren – Gedanken in Gang!
Gruß Constanze
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Eine schöne Kettenreaktion und ich mag eure Antworten.
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Gedanken, die man loslässt, fliegen in ihre Heimat zurück: den Geist. Dort erholen sie sich ein ein Weilchen von unseren Anstrengungen, sie für unsere Zwecke zu verbiegen und darüber ganz zu vergessen, dass sie nicht unser Besitz, sondern eher eine Leihgabe sind. Wenn sie genug Urlaub gemacht haben, kehren sie erfrischt zu uns zurück, vielleicht in einem neuen Gewand, aber doch dieselben. Ganz sicher aber geht kein einziger verloren.
Und jetzt lass‘ ich diese Gedanken einfach alle mal … los …
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Hui, einer Ihrer Gedanken, nein, zwei waren es; haben justamente ein wenig auf meinen Schultern sich ausgeruht, lieber Michael. Dann sindse die Arme runtergewuselt und hüpfen nun tastaturig zu Ihnen zurück. Zumindest einer, der andere ist ein Bonfortionöslächelgruß an die liebe Marion. Fetzt!
Losdenkende Grüße, immer die Ihre.
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Auf dem Weg in den Heimaturlaub kurz mal in Lipperlandien gelandiet, und schon wieder unterwegens zu mir? Da muss ich schnell mal in meiner Birne bisschen Platz schaffen! Das ist ja ein Gedankentraffik hier, unglaublich!
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Angekommen der bonfortionöse Gruß. Herzliches zu Ihnen und Michael zurück mit lieben Gedanken.
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Ich bin froh, dass deine Gedanken nicht verloren gehen, sondern du sie hier geteilt hast. Denke ich und sende ich zu dir.
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Die Antwort ist einfach: das Gedankenkarusell geht langsamer; Ich bin unbeschwert und leicht
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Ich glaube, auch deshalb ist es gut, einige Gedanken loszulassen.
Eine schöne Antwort.
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Hat dies auf Tempest rebloggt.
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