36 Gedanken zu „14. Oktober

  1. Hach, was ist das denn für ein Bild? Hattet Ihr Folie dabei und bei Nacht und Nebel… *hüstel*
    Darf man denn so etwas tun, liebe Marion?

    Augenpaare habe ich heute viele gesehen, aber nicht in alle habe ich hineingesehen *lächel*

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    • Kommt auf den Tag an, finde ich auch. In der Hauptstadt waren es viele Augenpaare. Und doch macht eine Menschenmenge noch nicht automatisch einen Blickkontakt aus. Ein Augenblick kann immer da sein, egal ob in Berlin oder einem Dorf am Rande der Republik.
      Liebe Grüße zur Nacht zurück.

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  2. Nicht allzuviele. Gestern war ein guter, also sehr ruhiger Tag. Ich werde heute mal drauf achten ob die Qualität eines Tages in Zusammenhang mit der Anzahl der Augenpaare steht, in die ich geblickt habe.

    LG, Katrin

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  3. Einer meiner intensivsten Eindrücke von der Demonstration am Wochenende in Berlin: Diese umwerfend offenen Augenblicke, wenn Menschen sich ohne ein Wort einig sind, bei dem was sie tun. Ich konnte sie nicht zählen, aber sie haben sich zu einem warmen Lichtpunkt in mir drinnen vereint. Schätzen? Naja, 200 aus 250.000 werdens wohl gewesen sein, so wie es in mir leuchtet bei der Erinnerung…
    Herzliche Grüße und sagen Sie bitte in meinem Namen danke für die Berliner Gastfreundlichkeit. Wem? Na, allen den duften Berlinern!
    Ihre Frau Knobloch, berlinentzückt.

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    • Eine tolle Erinnerung wohnt da in Ihnen. Ich war leider zu spät, konnte jedoch noch die Luftballons von der Demo und Plakate entdecken, einige versteckte Spuren an der Siegessäule. Inzwischen bin ich auch wieder daheim, senden wir also beide Liebgrüße rüber nach Berlin!

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  4. Pingback: Tag 35 | Alltagswechsel

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