Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Du weißt doch, manchmal lädt das Verbotene ein… ;-)
Doch in dem Fall waren wir es nicht. Eine tolle Light Show, bei der Berliner Gebäude in besonderem Licht tanzen. Sehr beeindruckend und ganze Geschichten werden dort mittels Lichtprojektionen erzählt.
Der Satzschenker meinte den direkten Blickkontakt, diese Momente wenn sich Augen begegnen…
tolles foto – und eine tolle frage!
in wie viele augenpaare blickt man denn so… am tag…?
(kommt auf den tag an.)
aber grundsätzlich glaube ich: in viel zu wenig!
liebe grüße zur nacht :)
Kommt auf den Tag an, finde ich auch. In der Hauptstadt waren es viele Augenpaare. Und doch macht eine Menschenmenge noch nicht automatisch einen Blickkontakt aus. Ein Augenblick kann immer da sein, egal ob in Berlin oder einem Dorf am Rande der Republik.
Liebe Grüße zur Nacht zurück.
Nicht allzuviele. Gestern war ein guter, also sehr ruhiger Tag. Ich werde heute mal drauf achten ob die Qualität eines Tages in Zusammenhang mit der Anzahl der Augenpaare steht, in die ich geblickt habe.
Einer meiner intensivsten Eindrücke von der Demonstration am Wochenende in Berlin: Diese umwerfend offenen Augenblicke, wenn Menschen sich ohne ein Wort einig sind, bei dem was sie tun. Ich konnte sie nicht zählen, aber sie haben sich zu einem warmen Lichtpunkt in mir drinnen vereint. Schätzen? Naja, 200 aus 250.000 werdens wohl gewesen sein, so wie es in mir leuchtet bei der Erinnerung…
Herzliche Grüße und sagen Sie bitte in meinem Namen danke für die Berliner Gastfreundlichkeit. Wem? Na, allen den duften Berlinern!
Ihre Frau Knobloch, berlinentzückt.
Eine tolle Erinnerung wohnt da in Ihnen. Ich war leider zu spät, konnte jedoch noch die Luftballons von der Demo und Plakate entdecken, einige versteckte Spuren an der Siegessäule. Inzwischen bin ich auch wieder daheim, senden wir also beide Liebgrüße rüber nach Berlin!
Freue mich über dein Entdecken. Fühl dich willkommen hier!
Gute Besserung und liebe Grüße sende ich dir.
Und der Schornsteinfeger, der hat hoffentlich Glück gebracht.
Hach, was ist das denn für ein Bild? Hattet Ihr Folie dabei und bei Nacht und Nebel… *hüstel*
Darf man denn so etwas tun, liebe Marion?
Augenpaare habe ich heute viele gesehen, aber nicht in alle habe ich hineingesehen *lächel*
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Du weißt doch, manchmal lädt das Verbotene ein… ;-)
Doch in dem Fall waren wir es nicht. Eine tolle Light Show, bei der Berliner Gebäude in besonderem Licht tanzen. Sehr beeindruckend und ganze Geschichten werden dort mittels Lichtprojektionen erzählt.
Der Satzschenker meinte den direkten Blickkontakt, diese Momente wenn sich Augen begegnen…
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ach ja, ich weiß schon… Diese Momente können die Welt verändern…
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Sehr schön gesagt…
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Heute habe ich definitiv nur in ein Augenpaar geschaut, war nämlich zuhause :-)
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Manchmal ist auch wenig gut und genau richtig.
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Könnte ich abzählen.
Festival of Lights, richtig?
Liebe Grüße
Christiane
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Genau, du kennst es demnach und warst auch schon mal im Oktober in Berlin.
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Nope, nur Bilder gesehen, leider. ;-)
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Wer weiß, eines Tages stehst du vielleicht mit deiner Kamera dort…
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Ohne weiteres möglich, klar. Ich bin ein bisschen scheu Menschenmassen gegenüber, deshalb habe ich das nie so auf der Rechnung ….
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Und wie überall ließen sich auch hier ruhige Ecken finden… auch am Brandenburger Tor. Schon ein paar Meter abseits lockte viel Raum.
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tolles foto – und eine tolle frage!
in wie viele augenpaare blickt man denn so… am tag…?
(kommt auf den tag an.)
aber grundsätzlich glaube ich: in viel zu wenig!
liebe grüße zur nacht :)
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Kommt auf den Tag an, finde ich auch. In der Hauptstadt waren es viele Augenpaare. Und doch macht eine Menschenmenge noch nicht automatisch einen Blickkontakt aus. Ein Augenblick kann immer da sein, egal ob in Berlin oder einem Dorf am Rande der Republik.
Liebe Grüße zur Nacht zurück.
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Ich muss nicht schätzen, es waren genau vier…wobei ich in das Augenpaar meiner Katze öfter geschaut habe…
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Und ich vermute, deine Katze hat dem Blick nicht allzulange standgehalten, wie es bei Katzen so ist…
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Richtig vermutet.
Meistens dreht sie sich schnell weg.
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Die können sich auch ohne Blickkontakt bemerkbar machen, hier streunt auch gerade eine um mich herum.
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lach….ich spüre auch eine Bewegung an meinem Bein ;)
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Knifflige Frage (gestern), sicher um die 40 / 50…
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Hört sich so an, als warst du in der Großstadt unterwegs oder hast ein Seminar mit 40 Menschen gestaltet oder einen Vortrag gehalten. Oder oder oder…
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…oder ich war in einer Therme :-D
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Alle ohne Taucherbrille?
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:-) ganz und gar klaren Blickes sozusagen.
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Auf Therme wäre ich nun nicht gekommen. Eure Sätze wie das Leben selbst, voller Überraschungen :-)
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Das stimmt, farbenfroh und oft anders als gedacht :-)
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Nicht allzuviele. Gestern war ein guter, also sehr ruhiger Tag. Ich werde heute mal drauf achten ob die Qualität eines Tages in Zusammenhang mit der Anzahl der Augenpaare steht, in die ich geblickt habe.
LG, Katrin
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Das hört sich interessant an. Wenn du Lust hast, dann lass es mich oder uns wissen, was deine Beobachtung ergeben hat.
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Einer meiner intensivsten Eindrücke von der Demonstration am Wochenende in Berlin: Diese umwerfend offenen Augenblicke, wenn Menschen sich ohne ein Wort einig sind, bei dem was sie tun. Ich konnte sie nicht zählen, aber sie haben sich zu einem warmen Lichtpunkt in mir drinnen vereint. Schätzen? Naja, 200 aus 250.000 werdens wohl gewesen sein, so wie es in mir leuchtet bei der Erinnerung…
Herzliche Grüße und sagen Sie bitte in meinem Namen danke für die Berliner Gastfreundlichkeit. Wem? Na, allen den duften Berlinern!
Ihre Frau Knobloch, berlinentzückt.
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Eine tolle Erinnerung wohnt da in Ihnen. Ich war leider zu spät, konnte jedoch noch die Luftballons von der Demo und Plakate entdecken, einige versteckte Spuren an der Siegessäule. Inzwischen bin ich auch wieder daheim, senden wir also beide Liebgrüße rüber nach Berlin!
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Nur in eins…das vom Schornsteinfeger… liege krank Zuhause und erfreue mich an deinem Projekt, das ich eben erst entdeckt habe…
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Freue mich über dein Entdecken. Fühl dich willkommen hier!
Gute Besserung und liebe Grüße sende ich dir.
Und der Schornsteinfeger, der hat hoffentlich Glück gebracht.
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Ich hab vergessen ihm die Hand zu schütteln… aber ich bisher scheint es so..
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Dankeschön und liebe Grüße zurück :)
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Hilft bestimmt auch so :-)
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