Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Ein Satz, der häufig zu hören ist. Er ließ mich heute schmunzeln, da er von einem 11-jährigen Jungen auf dem Fußballfeld gesagt wird, voller Überzeugung sagte er dies zu seinen Freunden.
… dann gibt es bestimmt Momente, in denen man diese Anschauung an die Wand pfeffern möchte, und in anderen Momenten kann sie Impuls sein und Gedanken umwandeln…
„Und aus dem Himmel erscholl eine Stimme:“Lächele und sei froh; es hätte schlimmer kommen können!“ Und ich lächelte und war froh – und siehe: Es kam schlimmer.“
ja und nein … es gibt einfach Dinge, die nicht gut zu denken oder zu reden sind- mein Ex-Thera sagte immer, dass es nicht darum geht Sahnehäubchen über Scheisshaufen zu sprühen (Berliner Schnauze) ;)
herzlichst
Ulli
Mit seiner Berliner Schnauze hat er recht gehabt, darum kann es nicht gehen. Sahnehäubchen gedanklich malen, reicht nicht aus, denke ich. Doch was der Junge dort auf dem Platz zu seinen Freunden sagte, birgt eine gewisse Lebenseinstellung in sich…
Ein negativer Denker macht sich das Leben schwerer, als es ohnehin ist.
Mit positiven Gedanken kommen wir weiter. Realistisch können sie trotzdem sein!
Wie recht du hast, ein negativer Denker erschwert sein Leben, wenn wir es schaffe, positiven Gedanken Raum zu schenken, kann mehr in uns tanzen. Was nicht heißt, dass alles immer rosig ist. Das Leben trägt alle Farbpaletten in sich.
„Du-Botschaften“ sind oft recht heikel und bewirken nicht immer das, was gewünscht wird. Mitunter „verschlimmbessern“ sie alles. Das gilt eben auch für das sogenannte „positive Denken“, wenn es eingefordert wird und dem vom Gegenüber nicht nachgekommen werden kann. Es läßt sich nicht alles schönreden, oder schöndenken.
„Das müsst ihr so und so sehen…“ ist immer eine kritische Aussage, das finde ich auch, doch da es aus dem Mund eines Elfjährigen kam, habe ich es in dem Fall angenommen als „Findesatz des Tages.“ :-)
Schönreden geht nicht und wäre gewiss auch zu oberflächlich, ich denke, es geht um mehr, um eine Art innere Haltung. Mir fällt gerade der Satz ein, den vor einigen Tagen jemand sagte: „Wer sagt denn, dass gute Tage nicht auch mal schlechte Laune haben dürfen?“ Fand ich herrlich. :-)
Unangenehm ist ja am blinden Positivismus nur das Leugnen negativer Aspekte.
Wenn ich aber „positiv“ zu der Richtung meines Denkens sage, ohne unterwegs das Positiv-Negativ-Gemisch zu leugnen, dann hat das für mich eher was mit Vertrauen zu tun. Der kleine Fußballer denkt ja auch nicht, dass er schon gewonnen hat, er will aber dran glauben, dass es gelingen kann.
Eine einflussreiche Vertreterin dieser Art geerdeten Positivismus ist eine gewisse Marion.
Bei dieser Gelegenheit: herzlichen Dank für all die positiven Impulse, die von deiner Seite ausgehen!
Michael
Befehle sind nie gut… Einladungen, es zu versuchen, mitunter schon…
Manchmal laden Silben auch ein, darüber zu stolpern. Möchte dir gerne eine Brücke bauen, denn auf die Befehle hören wir nicht, da klettern wir drüber.
Der Satzschenker meinte es bestimmt positiv, da war kein Befehlsklang in seiner Stimme. Eifer, aber kein Befehl…
Ich hatte immer ein bisschen Angst vorm „positivem Denken“. Wenn man die Dinge erstmal negativ sieht, kann man wenigstens nicht enttäuscht werden. Dann ist man schon auf das Schlimmste vorbereitet. Diese Art zu denken hat mich leider krank gemacht und jetzt arbeite ich dadran, immer öfter die Dinge positiv zu sehen. Dein heutiger Findest hilft da auf jeden Fall… Vielen Dank dafür.
Ein Satz, der häufig zu hören ist. Er ließ mich heute schmunzeln, da er von einem 11-jährigen Jungen auf dem Fußballfeld gesagt wird, voller Überzeugung sagte er dies zu seinen Freunden.
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Schön deine Findesätze / sie geben dem Denken Raum es anders zu sehen und bereichern auf eine schöne Art.
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Ganz lieben Dank für deine Worte.
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…Und wenn das gerade schlecht geht, wie wird das dann wohl erlebt?…
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… dann gibt es bestimmt Momente, in denen man diese Anschauung an die Wand pfeffern möchte, und in anderen Momenten kann sie Impuls sein und Gedanken umwandeln…
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„Und aus dem Himmel erscholl eine Stimme:“Lächele und sei froh; es hätte schlimmer kommen können!“ Und ich lächelte und war froh – und siehe: Es kam schlimmer.“
;)
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Dann zumindest mit Humor :-)
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ja und nein … es gibt einfach Dinge, die nicht gut zu denken oder zu reden sind- mein Ex-Thera sagte immer, dass es nicht darum geht Sahnehäubchen über Scheisshaufen zu sprühen (Berliner Schnauze) ;)
herzlichst
Ulli
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Mit seiner Berliner Schnauze hat er recht gehabt, darum kann es nicht gehen. Sahnehäubchen gedanklich malen, reicht nicht aus, denke ich. Doch was der Junge dort auf dem Platz zu seinen Freunden sagte, birgt eine gewisse Lebenseinstellung in sich…
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ja, das stimmt allerdings!
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Ein negativer Denker macht sich das Leben schwerer, als es ohnehin ist.
Mit positiven Gedanken kommen wir weiter. Realistisch können sie trotzdem sein!
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Wie recht du hast, ein negativer Denker erschwert sein Leben, wenn wir es schaffe, positiven Gedanken Raum zu schenken, kann mehr in uns tanzen. Was nicht heißt, dass alles immer rosig ist. Das Leben trägt alle Farbpaletten in sich.
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Ziemlich bunt ist es und wäre es nicht so, würde uns zu viel von unserer Lebenslust fehlen
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„Du-Botschaften“ sind oft recht heikel und bewirken nicht immer das, was gewünscht wird. Mitunter „verschlimmbessern“ sie alles. Das gilt eben auch für das sogenannte „positive Denken“, wenn es eingefordert wird und dem vom Gegenüber nicht nachgekommen werden kann. Es läßt sich nicht alles schönreden, oder schöndenken.
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„Das müsst ihr so und so sehen…“ ist immer eine kritische Aussage, das finde ich auch, doch da es aus dem Mund eines Elfjährigen kam, habe ich es in dem Fall angenommen als „Findesatz des Tages.“ :-)
Schönreden geht nicht und wäre gewiss auch zu oberflächlich, ich denke, es geht um mehr, um eine Art innere Haltung. Mir fällt gerade der Satz ein, den vor einigen Tagen jemand sagte: „Wer sagt denn, dass gute Tage nicht auch mal schlechte Laune haben dürfen?“ Fand ich herrlich. :-)
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Unangenehm ist ja am blinden Positivismus nur das Leugnen negativer Aspekte.
Wenn ich aber „positiv“ zu der Richtung meines Denkens sage, ohne unterwegs das Positiv-Negativ-Gemisch zu leugnen, dann hat das für mich eher was mit Vertrauen zu tun. Der kleine Fußballer denkt ja auch nicht, dass er schon gewonnen hat, er will aber dran glauben, dass es gelingen kann.
Eine einflussreiche Vertreterin dieser Art geerdeten Positivismus ist eine gewisse Marion.
Bei dieser Gelegenheit: herzlichen Dank für all die positiven Impulse, die von deiner Seite ausgehen!
Michael
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Ich danke dir sehr, lieber Michael! Und möchte das danke am liebsten gelb und rot und blau und grün und orange anmalen!
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Ich find das total negativ, dass du ausgerechnet violett vergessen hast!
:-) :) :))))) :-)
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… sende dir zu später Stunde ein positives türkis und ein ebenso positives pink… :-)
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Absolut ja! Auch (oder gerade), wenns manchmal schwer fällt…
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Vielleicht ist das eine große Herausforderung, dann, wenn es schwer fällt… ein Versuch ist es allemal wert oder auch zwei, drei, vier…
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…mindestens und immer wieder
:-)
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Für mich klingt es grad wie ein Befehl: IHR MÜSST! MAN SOLL! Aber immerhin VERSUCHEN… ;-)
Es war sicher positiv gemeint, ich stolperte nur zunächst.
Lieben Gruß,
Silbia
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Befehle sind nie gut… Einladungen, es zu versuchen, mitunter schon…
Manchmal laden Silben auch ein, darüber zu stolpern. Möchte dir gerne eine Brücke bauen, denn auf die Befehle hören wir nicht, da klettern wir drüber.
Der Satzschenker meinte es bestimmt positiv, da war kein Befehlsklang in seiner Stimme. Eifer, aber kein Befehl…
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Ich hatte immer ein bisschen Angst vorm „positivem Denken“. Wenn man die Dinge erstmal negativ sieht, kann man wenigstens nicht enttäuscht werden. Dann ist man schon auf das Schlimmste vorbereitet. Diese Art zu denken hat mich leider krank gemacht und jetzt arbeite ich dadran, immer öfter die Dinge positiv zu sehen. Dein heutiger Findest hilft da auf jeden Fall… Vielen Dank dafür.
LG, Katrin
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Das freut mich, liebe Katrin, wenn der Satz helfen kann. Dann ist er heute ganz besonders für dich!
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