26 Gedanken zu „19. September

  1. ja und nein … es gibt einfach Dinge, die nicht gut zu denken oder zu reden sind- mein Ex-Thera sagte immer, dass es nicht darum geht Sahnehäubchen über Scheisshaufen zu sprühen (Berliner Schnauze) ;)
    herzlichst
    Ulli

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  2. Ein negativer Denker macht sich das Leben schwerer, als es ohnehin ist.
    Mit positiven Gedanken kommen wir weiter. Realistisch können sie trotzdem sein!

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  3. „Du-Botschaften“ sind oft recht heikel und bewirken nicht immer das, was gewünscht wird. Mitunter „verschlimmbessern“ sie alles. Das gilt eben auch für das sogenannte „positive Denken“, wenn es eingefordert wird und dem vom Gegenüber nicht nachgekommen werden kann. Es läßt sich nicht alles schönreden, oder schöndenken.

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    • „Das müsst ihr so und so sehen…“ ist immer eine kritische Aussage, das finde ich auch, doch da es aus dem Mund eines Elfjährigen kam, habe ich es in dem Fall angenommen als „Findesatz des Tages.“ :-)
      Schönreden geht nicht und wäre gewiss auch zu oberflächlich, ich denke, es geht um mehr, um eine Art innere Haltung. Mir fällt gerade der Satz ein, den vor einigen Tagen jemand sagte: „Wer sagt denn, dass gute Tage nicht auch mal schlechte Laune haben dürfen?“ Fand ich herrlich. :-)

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  4. Unangenehm ist ja am blinden Positivismus nur das Leugnen negativer Aspekte.
    Wenn ich aber „positiv“ zu der Richtung meines Denkens sage, ohne unterwegs das Positiv-Negativ-Gemisch zu leugnen, dann hat das für mich eher was mit Vertrauen zu tun. Der kleine Fußballer denkt ja auch nicht, dass er schon gewonnen hat, er will aber dran glauben, dass es gelingen kann.
    Eine einflussreiche Vertreterin dieser Art geerdeten Positivismus ist eine gewisse Marion.
    Bei dieser Gelegenheit: herzlichen Dank für all die positiven Impulse, die von deiner Seite ausgehen!
    Michael

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    • Befehle sind nie gut… Einladungen, es zu versuchen, mitunter schon…
      Manchmal laden Silben auch ein, darüber zu stolpern. Möchte dir gerne eine Brücke bauen, denn auf die Befehle hören wir nicht, da klettern wir drüber.
      Der Satzschenker meinte es bestimmt positiv, da war kein Befehlsklang in seiner Stimme. Eifer, aber kein Befehl…

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  5. Ich hatte immer ein bisschen Angst vorm „positivem Denken“. Wenn man die Dinge erstmal negativ sieht, kann man wenigstens nicht enttäuscht werden. Dann ist man schon auf das Schlimmste vorbereitet. Diese Art zu denken hat mich leider krank gemacht und jetzt arbeite ich dadran, immer öfter die Dinge positiv zu sehen. Dein heutiger Findest hilft da auf jeden Fall… Vielen Dank dafür.

    LG, Katrin

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