25 Gedanken zu „1. Juni

    • Das kann ich mir vorstellen, liebe Ailis, so ein kleines Kind füllt die Zeit bestimmt gut aus.
      Vor einiger Zeit sprach ich mit einer Frau über das Wort „Langeweile“. Sie sagte, sie habe gerne Langeweile, das sei eine „lange Weile“ zu haben. Da habe ich zum ersten Mal das Wort positiv gedeutet.

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      • Eigentlich haben wir ja alle gleich viel Zeit, nur die Summe der Interessen und tatsächlichen sowie eingebildeten Verpflichtungen unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Viele Leute können auch mit langen, unverplanten Zeitspannen schlecht umgehen. Sich während einer langen Weile nicht zu langweilen will gelernt sein :o)

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        • Ja, wir alle haben diese 24 Stunden am Tag und in der Nacht. Es liegt an uns, was wir damit machen.
          Und oft scheint es so unüblich, eine lange Weile nichts zu tun und doch ist es so wichtig. Die Süße des Nichtstuns. Ich glaube, beim Nichtstun geschieht viel wichtiges.
          Mir fällt die wunderbare Astrid Lindgren ein, die sagte: Und dann muss man ja auch noch Zeit haben einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.

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          • Es fällt mir auch sehr schwer, das Nichstun, mich plagt dann schnell das schlechte Gewissen, wie ich die Zeit besser/zielgerichteter/effektiver hätte nutzen können. Verrückt, nicht, dass man sich selbst so schwer Ruhe gönnt. Ich liebe dieses Zitat von Astrid Lindgren sehr und füge hinzu: am liebsten auf der Gartenbank mit einer Tasse Kaffee :o)

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