Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Eben habe ich wunderbare Tanzaufführungen erleben dürfen. Ein Tanz trug diesen Titel. Leicht gesagt, fantastisch im Tanz umgesetzt und hoffentlich Anregung.
Ja, es lässt sich so vieles in Tanz hineinlegen. Bestimmt nicht immer einfach, wozu die Zeile ermutigen möchte. Doch so bedeutsam, wie ich finde, nicht Ängste sollten unser Leben bestimmen, sondern das, wovon wir träumen.
Die Ängste tanzen und die Träume. Eine wundervolle Idee, liebe Marion.
Nein, unsere Träume dürfen sie auf keinen Fall überlagern. Gewinnen diese Macht über uns, geht es uns so mies, wie wir es niemandem wünschen würden.
Träume sind ein schöneres Motiv für Taten, als Ängste… man braucht jedoch Mut, um den Träumen mehr Raum als den Ängsten zu geben. Und manchmal bleibt auch das nur ein Traum. Hach, wieder so ein vielfarbiger Satz, liebe Marion.
Ängste fühlen sich oft schwerer an als Träume und Möglichkeiten, obwohl an uns liegt sie zu gewichten. Eine Schutzmaßnahme der Evolution, damit der Mensch in seiner sicheren Komfortzone bleibt und überlebt. Doch heute haben wir mehr Komfort als je zuvor, also: träumen, was das Zeug hält! Ich träume gerade von Urlaub :o)
Ja, ja, ja!
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Ja…!
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Leicht gesagt.
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Eben habe ich wunderbare Tanzaufführungen erleben dürfen. Ein Tanz trug diesen Titel. Leicht gesagt, fantastisch im Tanz umgesetzt und hoffentlich Anregung.
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Ja. Nein. Ach, ich weiß nicht :-)
Ich bleibe dabei: leichter gesagt als getan.
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Manchmal ist es in uns „Ja Nein Ich weiß nicht“ …
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Manches kann man tatsächlich wegtanzen und Angst kann man auch un Träumen haben…alles nicht so einfach ;-)
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Ja, es lässt sich so vieles in Tanz hineinlegen. Bestimmt nicht immer einfach, wozu die Zeile ermutigen möchte. Doch so bedeutsam, wie ich finde, nicht Ängste sollten unser Leben bestimmen, sondern das, wovon wir träumen.
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Die Ängste tanzen und die Träume. Eine wundervolle Idee, liebe Marion.
Nein, unsere Träume dürfen sie auf keinen Fall überlagern. Gewinnen diese Macht über uns, geht es uns so mies, wie wir es niemandem wünschen würden.
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Insofern wünsche ich mit dir, dass wir unsere Träume gießen und düngen und nicht die Ängste.
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Träume sind ein schöneres Motiv für Taten, als Ängste… man braucht jedoch Mut, um den Träumen mehr Raum als den Ängsten zu geben. Und manchmal bleibt auch das nur ein Traum. Hach, wieder so ein vielfarbiger Satz, liebe Marion.
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Träume sind ein wunderbares Motiv für Taten. Vielen grandiosen Taten gingen Träume voraus. Liebe Grüße und leuchtende Farben dir, Marion
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Sehr gut und so verdammt wichtig!
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Ja, finde ich auch, lieber Tristan, du sagst es deutlich.
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Ängste fühlen sich oft schwerer an als Träume und Möglichkeiten, obwohl an uns liegt sie zu gewichten. Eine Schutzmaßnahme der Evolution, damit der Mensch in seiner sicheren Komfortzone bleibt und überlebt. Doch heute haben wir mehr Komfort als je zuvor, also: träumen, was das Zeug hält! Ich träume gerade von Urlaub :o)
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Urlaubsträume sind besonders schöne Träume. „Träumen, was das Zeug hält“, hach, ich mag sie, deine und eure Kommentare!
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Angst frisst Seele, Träume schenken Flügel … oderrr?! ;)
herzliche Samstagsgrüsse
Ulli
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Eine sehr feiner Satz, für den ich dir sehr danke, liebe Ulli! Träume schenken Flügel, wunderbar!
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immer wieder gerne ;)
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