19 Gedanken zu „10. April

    • Ja, es lässt sich so vieles in Tanz hineinlegen. Bestimmt nicht immer einfach, wozu die Zeile ermutigen möchte. Doch so bedeutsam, wie ich finde, nicht Ängste sollten unser Leben bestimmen, sondern das, wovon wir träumen.

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  1. Die Ängste tanzen und die Träume. Eine wundervolle Idee, liebe Marion.
    Nein, unsere Träume dürfen sie auf keinen Fall überlagern. Gewinnen diese Macht über uns, geht es uns so mies, wie wir es niemandem wünschen würden.

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  2. Träume sind ein schöneres Motiv für Taten, als Ängste… man braucht jedoch Mut, um den Träumen mehr Raum als den Ängsten zu geben. Und manchmal bleibt auch das nur ein Traum. Hach, wieder so ein vielfarbiger Satz, liebe Marion.

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  3. Ängste fühlen sich oft schwerer an als Träume und Möglichkeiten, obwohl an uns liegt sie zu gewichten. Eine Schutzmaßnahme der Evolution, damit der Mensch in seiner sicheren Komfortzone bleibt und überlebt. Doch heute haben wir mehr Komfort als je zuvor, also: träumen, was das Zeug hält! Ich träume gerade von Urlaub :o)

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