Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
ein Satz, der Gemeinsames anspricht, der wohl meint, zusammen etwas tun, sich ergänzen, Hand in Hand arbeiten,
eine Hand braucht die andere und aus zwei Händen wird eine. Was die eine will, errät die andere schon *lächel*
Liebe Bruni, ich erzähle dir gerne die gestrige Situation dazu.
Es betraf ein Übung, die ich gestern im Glücksunterricht gemacht habe. Die Kinder hatten die Aufgabe, zu zweit einen Stift festzuhalten. Ohne ihn loszulassen und ohne miteinander zu reden, sollten sie nun malen, was ich ihnen auftrug: eine Sonne, einen Baum, ein Haus und ihren Künstlernamen.
Bei der Auswertung meinte ein Mädchen, sie habe im Laufe des Malens nicht mehr gespürt, dass da zwei Hände waren und sie sagte den obigen Satz.
Deine Gedanken passen so schön hierzu, da diese Übung gut gelingt, wenn wir Hand in Hand arbeiten, aus zwei Händen eine Hand wird, wir uns einfühlen und gemeinsam ins Tun kommen.
eine wundervolle Aufgabe, die die Kinder da von Dir bekommen, liebe Marion.
Auf diese Idee kam ich bei meinem Enkelchen leider noch nicht. Danke für diese tolle Inspiration.
Wunderbare Situtaionen sind das! Vielleicht unterhält man sich gerade mit jemandem und merkt plötzlich, wie man dabei gemeinsam etwas tut, Hand in Hand ( Tee zubereiten z,.B. :-) ), und keinerlei Besprechen dieses Tuns nötig ist dabei. Herrlich.
ein Satz, der Gemeinsames anspricht, der wohl meint, zusammen etwas tun, sich ergänzen, Hand in Hand arbeiten,
eine Hand braucht die andere und aus zwei Händen wird eine. Was die eine will, errät die andere schon *lächel*
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Deine Worte passen sehr schön zu der Situation, in der der Satz gestern gesagt wurde!
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a ja, das freut mich jetzt aber *lächel*
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Liebe Bruni, ich erzähle dir gerne die gestrige Situation dazu.
Es betraf ein Übung, die ich gestern im Glücksunterricht gemacht habe. Die Kinder hatten die Aufgabe, zu zweit einen Stift festzuhalten. Ohne ihn loszulassen und ohne miteinander zu reden, sollten sie nun malen, was ich ihnen auftrug: eine Sonne, einen Baum, ein Haus und ihren Künstlernamen.
Bei der Auswertung meinte ein Mädchen, sie habe im Laufe des Malens nicht mehr gespürt, dass da zwei Hände waren und sie sagte den obigen Satz.
Deine Gedanken passen so schön hierzu, da diese Übung gut gelingt, wenn wir Hand in Hand arbeiten, aus zwei Händen eine Hand wird, wir uns einfühlen und gemeinsam ins Tun kommen.
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eine wundervolle Aufgabe, die die Kinder da von Dir bekommen, liebe Marion.
Auf diese Idee kam ich bei meinem Enkelchen leider noch nicht. Danke für diese tolle Inspiration.
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Wunderbare Situtaionen sind das! Vielleicht unterhält man sich gerade mit jemandem und merkt plötzlich, wie man dabei gemeinsam etwas tut, Hand in Hand ( Tee zubereiten z,.B. :-) ), und keinerlei Besprechen dieses Tuns nötig ist dabei. Herrlich.
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Eine schöne Situation, die du beschreibst, lieber Michael.
(Tee? Bei dir wären es eher die Kaffeebohnen mahlen, vermute ich.)
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Hab‘ ich „Tee“ geschrieben? Tatsächlich! Du musst eine Art hypnotischen Einfluss auf mich haben, Marion!
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Du siehst mich lachen :-) Nein, sieht du natürlich nicht, deshalb schreibe ich es dir.
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Jetzt seh‘ ich’s! :-)
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