
Seid nett zu euch
geht gut mit euch um
seid nicht zu streng
verzeiht euch eure Fehler
lasst euch Zeit
feiert auch die kleinen Ziele
mutet euch anderen zu
versteckt euch nicht
seid still, wild, schön und barfuß

Seid nett zu euch
geht gut mit euch um
seid nicht zu streng
verzeiht euch eure Fehler
lasst euch Zeit
feiert auch die kleinen Ziele
mutet euch anderen zu
versteckt euch nicht
seid still, wild, schön und barfuß


Musik verbindet
wenn Worte fehlen
Zum Reichtum der Klänge
entsteht das Fühlen
wir sind Menschen
der einen Welt
Ich zeige dir meine Tanzschritte
du mir die deinen
Wir schenken
einander Lachen
das stärker ist
als gemachte Grenzen



Was ist Zeit?
Wo ist die Mitte der Nacht?
Wer weckt den Morgen?
Wohnt das Geheimnis in der Apfelblüte?
Wo wohnt das Spüren?
Wie frei ist die Freiheit?
Gibt es Nichts?
Macht der Mai alles neu?
Lassen wir uns zu?


Sich neben die Katze setzen
mitten am Tag
der Wiese zusehen
und dem Atem der Wolken
Von der Pusteblume
schwere Gedanken wegpusten lassen
Froh sein mitten in einer Welt
in der vieles nicht gut ist
Nichts sagen
nur leise summen


Vom guten Leben und Brot backen
von einem Kamin im Winter
und der Apfelernte im Spätsommer
von einer Bank vor dem Haus
die unsere Gedanken aufhebt
träumen wir
Nicht immer schenkt das Leben
die Flammen eines Kamins
und den Geruch von frisch gebackenem Brot
Menschen verlassen ihre frisch gestrichene Haustüre
und das Leben fordert Spuren
an die Menschen niemals dachten
Unsere Träume überdauern das Heute
Wir glauben an eine Bank
die Hoffnungen und Tränen aufnimmt
und an Wildgänse
die ihr Land verlassen und wiederkehren
eines Tages