Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Wo nach dem Ersten Weltkrieg französische Soldaten im besetzten Deutschland stationiert waren, konnte man diesen Ausdruck hören. Der genaue Ursprung bzw. die genaue Bedeutung wird bis heute diskutiert. Nichts genaues weiss man nämlich nicht.
Wollte der Soldat Ausgang und erklärte seinem Vorgesetzten: …. visitez ma tante. Oder wollte er ein Mädchen bezirzen: … visitez ma tente
Ich bin jedenfalls mit dem Satz gross geworden: Lass‘ die Fissemadende! So spricht man in Südhessen französisch ;-)
Nenne mir einen Norddeutschen, der nicht weiss was damit gemeint ist!
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Wie schön, dass es dort gebräuchlich ist. Ich mag das Wort sehr. Hier im Westen ist es kaum zu hören.
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ein lustiges wort, das mich an meinen vater erinnert, der das gern verwendet hat. :)
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Welch schöne Erinnerung, liebe Diana.
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Wo nach dem Ersten Weltkrieg französische Soldaten im besetzten Deutschland stationiert waren, konnte man diesen Ausdruck hören. Der genaue Ursprung bzw. die genaue Bedeutung wird bis heute diskutiert. Nichts genaues weiss man nämlich nicht.
Wollte der Soldat Ausgang und erklärte seinem Vorgesetzten: …. visitez ma tante.
Oder wollte er ein Mädchen bezirzen: … visitez ma tente
Ich bin jedenfalls mit dem Satz gross geworden: Lass‘ die Fissemadende! So spricht man in Südhessen französisch ;-)
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Wie interessant! Danke fürs Teilen, lieber Robert.
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