Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Das ist ja interessant. Wir kennen diese Form des Wortes überhaupt nicht. Wir kennen „Bahöl“. Das ist ein Synonym des obigen und eigentlich nur im ostösterreichischen (wienerischen) Dialekt zu finden. „A murds Bahöl“, bedeutet dann vermutlich ein Mordsbohei? Wir dachten, das Wort gibt’s nur im Wienerischen. Danke für die neue Erkenntniss.
Das habe ich schon wirklich lange nicht mehr gehört oder gelesen! 😉
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Bei mir ist das tatsächlich Bestandteil meines aktiven Sprachgebrauchs, meistens mit „Mords“ davor. ;-)
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Kennen tu ich das auch mit „Mords“ davor … ;-) Ich glaube, ich würde „Riesen-“ sagen …
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Riesenbohai ist doch eine gute neue Wortschöpfung.
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Schau an, du sorgst dafür, dass es nicht verloren geht.
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Irgendjemand muss es tun – ich nutze auch noch Dinge wie Tinnef, hanebüchen oder Brimborium. :-)
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Wunderbare Worte. Die finden sicherlich auch bald einen Platz am Baum.
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Dann freut es mich natürlich, dass du es hier liest. : )
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Das ist ja interessant. Wir kennen diese Form des Wortes überhaupt nicht. Wir kennen „Bahöl“. Das ist ein Synonym des obigen und eigentlich nur im ostösterreichischen (wienerischen) Dialekt zu finden. „A murds Bahöl“, bedeutet dann vermutlich ein Mordsbohei? Wir dachten, das Wort gibt’s nur im Wienerischen. Danke für die neue Erkenntniss.
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Das ist ja lustig, dann gibt es das im Deutschen wie im Österreichischen.
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